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Sonntag, 12. Juni 2016

Live Stream Deutschland - Ukraine 12.06.2016 Europameisterschaft

Den schweren personellen Rückschlag vom Vortag in Form des bitteren EM-Aus von Antonio Rüdiger hatte Joachim Löw 17 Stunden später weggesteckt. Aufgeräumt wirkte der Bundestrainer am Mittwoch bei seiner Antrittsrede im EM-Land Frankreich. Und humorig obendrein. „Finanziell würden wir ja wahrscheinlich besser abschneiden, wenn wir nach der Vorrunde ausscheiden würden“, witzelte der Bundestrainer an die Adresse des neuen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel, der zuvor die Kosten-Nutzen- Rechnung der EM-Expedition für den krisengeschüttelten Verband aufgestellt hatte. Allerdings hatte Löw da wohl nicht ganz genau hingehört. Denn im Fall des Titelgewinns bleibt bei prognostizierten Ausgaben von 23 Millionen Euro und Einnahmen von 25 Millionen Euro ein Gewinn von zwei Millionen Euro übrig, bei Platz zwei würde der Überschuss sogar vier Millionen Euro betragen. Bei einem Gruppen-Aus stünde dagegen „nur“ noch ein Gewinn in gerade mal siebenstelliger Höhe an. Finanziell endet die EM also in jedem Fall mit einem Plus. Sportlich muss sich das erst noch erweisen.

Der Ausfall von Rüdiger, der sich nach einem Zweikampf mit Thomas Müller das vordere Kreuzband im rechten Knie riss, trifft den Spieler wie den Weltmeister hart. Die Konsequenz für Rüdiger ist, dass er sich auf eine mindestens sechsmonatige Ausfallzeit einstellen muss. Zudem befand sich der Profi des AS Rom nach Medien-Informationen in fortgeschrittenen Verhandlungen mit dem FC Chelsea – die nun zu scheitern drohen. Die Konsequenz für Löw ist, dass er seinen sorgsam ausgearbeiteten Masterplan zur Seite legen und stattdessen auf die Schnelle einen Notplan entwerfen musste. Rüdiger – in den letzten fünf Länderspielen immer über die vollen 90 Minuten im Einsatz – ist nach Ilkay Gündogan, Marco Reus sowie Bastian Schweinsteiger und Mats Hummels bereits die fünfte Stütze, auf die Löw zum Turnierstart gegen die Ukraine nicht oder (wie im Fall Schweinsteiger) allenfalls bedingt zurückgreifen kann. „Klar hätte ich den Kader gerne so zur Verfügung, wie ich mir das vor einigen Monaten gewünscht habe“, sagte er: „Aber wir werden nicht jammern, sondern versuchen, aus unseren Möglichkeiten das Beste zu machen.“

Auf gar keinen Fall sei der Aderlass ein Grund, von den hohen (Titel-)Ambitionen abzurücken: „Deswegen schrauben wir unsere Ansprüche nicht nach unten. Wir haben eine klare Zielsetzung, diese wird deswegen nicht verändert.“ Als erste Notfallmaßnahme nominierte Löw den 20-jährigen Jonathan Tah nach, der im März gegen England (2:3) in der zweiten Halbzeit debütierte. Der Leverkusener hatte zwar gerade seinen Urlaub in Miami angetreten. Er befindet sich aber laut Löw in einer brauchbaren körperlichen Verfassung, weil er nach dem wegen einer Lebensmittelvergiftung verpassten Saisonfinale ein gezieltes Aufbauprogramm absolvierte. „Wir werden ihn innerhalb einer Woche in einen Zustand bringen, der uns erlaubt, ihn auch im Turnier einzusetzen“, so Löw über Tah, der erst an diesem Donnerstag zum Team stoßen soll. Zumindest vorerst ist Tah nur ein Notnagel, für den im Hinblick auf die eigene Zukunft das Turnier eine wertvolle Erfahrung sein kann. Gegen die Ukraine muss Löw eine andere Lösung für die defensive Zentrale finden, und die wird in jedem Fall eine unerprobte sein.

Vieles deutet darauf hin, dass Shkodran Mustafi zu Jerome Boatengs Nebenmann aufrückt und damit eine ähnlich wundersame Beförderung in die Startelf erfährt wie schon vor zwei Jahren im WM-Eröffnungsspiel gegen Portugal. Bislang musste sich der Verteidiger des FC Valencia aber wie das fünfte Rad fühlen, saß er in den Tests gegen Ungarn und die Slowakei doch 180 Minuten lang nur auf der Bank. Noch nie bildeten Boateng/Mustafi die deutsche Innenverteidigung. Immerhin einmal waren sie Teile einer Dreierkette, allerdings taugte Fußball-Zwerg Gibraltar damals beim 4:0 am 14. November 2014 nicht als Prüfstein. Für Mustafi würde der EM-Auftakt einen Kaltstart nach fünf Wochen (!) Wettkampfpause bedeuten. Die Alternative zu ihm ist Benedikt Höwedes, der bei der U-21-EM 2009 Seite an Seite mit Boateng den Titel gewann. Löw aber setzte das Duo nur ein einziges Mal, vor knapp zwei Jahren beim 2:1 in der EM-Qualifikation gegen Schottland gemeinsam im Zentrum der Viererkette ein. Nur vier seiner 22 Länderspiele absolvierte Höwedes im Zentrum einer Viererkette, auch in der bisherigen Vorbereitung setzte ihn Löw rechts ein. Dort ist er wohl gegen die Ukraine erste Wahl – auch deshalb, weil EM-Frischling Joshua Kimmich an einer starken Erkältung laboriert und wichtige Trainingseinheiten verpasste.

Deutschland - Ukraine Live Stream

Das Spiel zwischen Deutschland und Ukraine wird am Sonntag, den 12.06.2016 um 21:00 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Deutschland vs Ukraine!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

Live Stream Polen - Nordirland 12.06.2016 Europameisterschaft

Polen: Der Schock im Stadion in Krakau war spürbar, greifbar. Kamil Grosicki (28), bester Mann auf dem Platz beim 0:0 gegen Litauen, erhält in der 76. Minute einen Schlag aufs Sprunggelenk. Der Flügelspieler muss raus. Die erste Voraussage: Es wird sehr knapp für das Spiel gegen Nordirland. Grosicki verspricht: „Ich tue alles, um zu spielen. Ich will die Chance nutzen.“ Fakt ist: Erst an diesem Freitag wird sich herausstellen, ob er wirklich kicken kann. Grosicki war gut in Form und ist eine der wichtigsten Figuren im polnischen Team. In der Qualifikation schoss er vier Tore und gab vier Vorlagen. Grosicki hat Mut im Dribbling, sollte die linke Seite gemeinsam mit Maciej Rybus beleben. Rybus fehlt wegen einer Schulterverletzung, und jetzt hat auch Grosicki Probleme. Für ihn könnte Bartosz Kapustka (19) in die Mannschaft kommen. Der Junge ist ein Supertalent, dribbelstark, mit klugen Pässen und Durchsetzungsvermögen.

Was ihm fehlt, ist jedoch Erfahrung, und er hat nicht das Tempo Grosickis. Bei der Pressekonferenz am Dienstag in La Boule an der Atlantikküste stellten sich Trainer Adam Nawalka (58) und Robert Lewandowski (27). Beide mahnten eine gewisse Demut an, mit denen Polen das Turnier angehen solle. Lewandowski, der beste polnische Spieler, machte Hoffnung: „Wir sind in Frankreich nicht nur, um zu spielen, wir sind hier, um auch etwas zu gewinnen.“ Bei den letzten vier Turnieren mit polnischer Präsenz (WM 2002, WM 2006, EURO 2008 und EURO 2012) hat Polen das jeweils erste Spiel nicht gewinnen können. Wenn sich das nun in Nizza gegen Nordirland wiederholt, wird es sehr schwer, das Achtelfinale zu erreichen. Sehr wichtig ist, dass Grzegorz Krychowiak (26) fit ist. Der Mittelfeldstar aus Sevilla pausierte seit dem Pokalfinale in Spanien. Sein erstes Training mit dem Ball war erst am Sonntag, schon am Montag war er einer der besten Akteure auf dem Platz gegen Litauen, spielte mit großem Selbstvertrauen.

Das nährt die Hoffnung der Polen. Zbigniew Boniek (60) erklärt: „Viele Leute denken, Polen hat Lewandowski und Krychowiak, darum muss es stark sein.“ Beide seien sehr wichtigen Figuren. Doch der Verbandspräsident will sein Team nicht auf zwei Spieler reduzieren, wirft andere Namen in die Runde wie Kamil Glik in der Abwehr und Wojciech Szczesny im Tor. Gegen Litauen hatten Lewandowski und Lukasz Piszczek (31) eine Pause bekommen. Sie sollten Kraft tanken. Jakub Blaszczykowski (30) dagegen erhielt Spielpraxis nach vielen Monaten auf der Reservebank in Florenz. Er spielte gut, traf in seiner besten Szene aber lediglich den Pfosten. Am Ende gab’s nur ein 0:0 gegen Litauen, aber die Fans glauben dennoch an den großen Erfolg in Frankreich. Man sollte aber erst mal das erste Spiel gewinnen

Nordirland: Training am Dienstag in Saint-Georges-de-Reneins, Nordirlands Torjäger Kyle Lafferty hinkt vom Feld. Schon im Testspiel gegen die Slowakei (0:0 am Samstag) musste der Torjäger, der sieben Treffer von insgesamt 18 in der Qualifikation erzielte, frühzeitig raus (55.). Trainer Michael O’Neill (46): „Kyle hat eine Muskelzerrung im Trainingsspiel am Montag erlitten, er ist untersucht, und wir sind zuversichtlich, dass er bis Sonntag topfit sein wird. Wir haben ihn als Vorsichtsmaßnahme aus der Trainingseinheit genommen. Ein Sieg oder auch ein Unentschieden gegen Polen wäre super und würde unser Selbstvertrauen weiter aufbauen. “ Oliver Norwood (25), Schlüsselspieler im Mittelfeld, der als Einziger in allen Qualifikationsspielen dabei war, fügt hinzu: „Wir sind jetzt seit zwölf Spielen ungeschlagen. Das ist ein großes Plus, das wir ins Spiel gegen die Polen mitnehmen können.“ Seine Einstufung: „Es war ein guter Test gegen die Slowakei für uns, gegen ein Team, das ein paar Tage vorher gegen Deutschland gewonnen hatte. Wir haben den Test gut bestanden, hätten am Ende sogar gewinnen können.“ Nordirland möchte mit derselben Aufstellung wie gegen die Slowakei beginnen. Wenn Lafferty nicht fit ist, könnte ihn Will Grigg ersetzen.

Polen - Nordirland Live Stream

Das Spiel zwischen Polen und Nordirland wird am Sonntag, den 12.06.2016 um 18:00 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Polen vs Nordirland!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

Live Stream Türkei - Kroatien 12.06.2016 Europameisterschaft

Türkei: Fatih Terim ist bekannt für markige Sprüche – so auch für diesen: „Wir ziehen unser Spiel durch und orientieren uns an niemandem“, sagt der türkische Nationalcoach und setzt auf das Prinzip der Abschreckung. „Der Gegner soll sich vor uns fürchten.“ Wohl wissend, dass es alles andere als eine Schande ist, die eigene Strategie an Stärke und Spielweise des Gegners auszurichten. Die Türkei tut sich schwer, gegen spielstarke Gegner das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. „Unser Spiel“, wie es Trainer Terim nennt, könnte also in diesem Fall bedeuten, defensiv kompakt zu stehen, um beim Auftaktspiel der Gruppe D gegen Kroatien am Sonntagnachmittag nicht punktlos in das EM-Turnier zu starten. „Es wäre schon sehr wichtig, gegen die Kroaten einen oder drei Punkte einzufahren“, erklärt Terim. „Das wäre gut für die Moral, weil danach Spanien auf uns wartet.“ In den beiden Testspielen gegen Montenegro und Slowenien (zwei 1:0-Siege) konnten die Türken mit einem sicheren Volkan Babacan im Tor defensiv durchaus überzeugen.

Offensiv fehlte es allerdings noch. Hakan Calhanoglu und Arda Turan hingen in der Luft, ihnen fehlte die Unterstützung von hinten. „Wenn wir in Führung liegen, lassen wir uns zu sehr nach hinten fallen. Das geht nicht immer gut“, warnt der Leverkusener Calhanoglu und hat dabei die Klasse und Erfahrung von Topspielern wie Ivan Rakitic und Luka Modric im Sinn. Daher will Terim nicht nur reagieren, sondern aus einer kompakten Abwehr durchaus öfter offensiv Nadelstiche setzen – und genau hier liegt das Problem: Wer soll in der Sturmspitze spielen? Viele Experten fordern Cenk Tosun von Meister Besiktas Istanbul, der dem etatmäßigen Angreifer Burak in Schnelligkeit und Schusskraft ebenbürtig ist. Burak ist einer von Terims „Lieblingen“, absolvierte auf Vereinsebene in diesem Kalenderjahr verletzungsbedingt jedoch nur fünf Pflichtspiele. Er ist definitiv noch nicht der pfeilschnelle Stürmer, wie ihn die Fans kennen. Dagegen ist Cenk in einer starken Form. Terim hat die Qual der Wahl zwischen der Erfahrung Buraks und der Unbekümmertheit Tosuns.

Kroatien: Davor Suker hat beste Erinnerungen an Frankreich. 1998 erlebte der heutige Präsident des kroatischen Verbandes Sternstunden seiner Spielerkarriere. Bei der WM wurde der Nationalstürmer mit sechs Treffern Torschützenkönig, mit seinem Team warf er im Viertelfinale Deutschland (3:0) aus dem Turnier, und am Ende belegten die Kroaten Platz drei nach einem 2:1-Sieg über die Niederlande. „Wir haben in Frankreich Geschichte geschrieben“, sagt Suker und legt die Messlatte sehr hoch. „Ich erwarte, dass die heutige Generation ebenfalls sehr gut spielen wird.“ Zu dieser gehört auch Luka Modric, der kürzlich mit Real Madrid die Champions League gewann und von den Spielern und Trainern der heimischen Liga zu Kroatiens „Fußballer des Jahres“ gewählt wurde. Vor dem Ex-Wolfsburger Ivan Perisic (Inter Mailand) und Ivan Rakitic (FC Barcelona). „Wir haben große Ambitionen“, erklärt Modric, „aber zuerst müssen wir die Gruppe überstehen.“ Um weiterzukommen, sei vor allem „das erste Spiel gegen die Türkei sehr wichtig“.

Trainer Ante Cacic hat zwar schon eine erste Elf im Kopf, will diese jedoch nicht öffentlich machen. Allerdings steht auch nur hinter zwei Positionen wirklich ein Fragezeichen: Sime Vrsaljko und Ivan Strinic buhlen um die Rolle als Linksverteidiger, Milan Badelj und Marcelo Brozovic um den zweiten Platz im defensiven Mittelfeld neben Modric. Hier könnte Badelj die Nase vorn haben, schließlich war der frühere HSV-Profi unter Cacic bei Dinamo Zagreb Kapitän. Personalfragen, die für den Nationaltrainer zweitrangig sind. Im Moment sei für ihn „am wichtigsten, dass alle Spieler gesund und gut gelaunt sind“. Größten Optimismus legt dafür sein Kapitän an den Tag: „Wir haben eine sehr gute, starke Mannschaft“, sagt Dario Srna. „Ich glaube an diese Generation und erwarte, dass wir mindestens das Viertelfinale erreichen.“ Das ist das Minimalziel, mit dem sich der 34-Jährige nach 14 Jahren im Nationaltrikot aus der Auswahl verabschieden möchte.

Türkei - Kroatien Live Stream

Das Spiel zwischen Türkei und Kroatien wird am Sonntag, den 12.06.2016 um 15:00 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

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Samstag, 11. Juni 2016

Live Stream England - Russland 11.06.2016 Europameisterschaft

England: Gehen wir mal davon aus, dass die für ihn „relevanten Fragen“, die der deutsche Bundestrainer Joachim Löw am vergangenen Montag im großen Interview ansprach, auch für die meisten seiner Kollegen von hoher Wichtigkeit sind. Eine Frage lautet: Was plant der Gegner? So gesehen scheint England gegen Russland am Samstag in einer komfortablen Position zu starten. Denn wie soll Russlands Coach Leonid Slutskiy wissen, was sein englischer Kontrahent Roy Hodgson plant, wenn der es selbst nicht genau zu wissen scheint? Wobei dieses Problem für Hodgson selbst nicht zwingend eines sein muss, es zeigt einfach nur, dass sich die Zahl der Optionen erhöht hat – ein Indiz für gestiegene Qualität im Team. Für die sorgt auch Jamie Vardy, wie nicht nur seine 24 Treffer in der Liga für Meister Leicester beweisen. Doch dort war eher die Frage: Wer spielt neben Vardy? Im Nationalteam aber ist Harry Kane gesetzt als Neuner. Gibt es überhaupt einen zweiten Mittelstürmer, ein 4-4-2 also?

Zuletzt gab es Hinweise darauf, denn Hodgson könnte sich im Mittelfeld mit einer Raute anfreunden. Ist Kapitän Wayne Rooney dann Teil dieser Raute? Dann wäre für Vardy ein Platz neben Kane frei. Oder wäre Rooney selbst Kanes Partner? Dann wäre Dele Alli frei für die „10“, denn auch er ist kein Mann für die Flügel. Und dann würde es, selbst in einem 4-1-3-2, nicht gut aussehen für Englands „Spieler des Jahres“, denn das Experiment mit ihm auf rechts gilt als ebenso wenig geglückt wie das gleiche mit Rooney auf links. Wohin also mit Vardy? Das entscheidet Hodgson. Sein Dilemma: Das 4-2-3-1 verspricht defensiv größere Stabilität, doch mancher spielte dann nicht auf seiner idealen Position. Die Frage „Wohin, Vardy?“ muss der Shootingstar der vergangenen Saison natürlich selbst beantworten.

Neben dem Problem, dass seine Rolle bei den Three Lions nicht genau definiert ist, ist sein zweites, dass er trotz seines Vertrages bis 2019 bei den Foxes nicht weiß, wo er nach der EM spielen wird. Weiter in Leicester, worum ihn nicht nur manche Kollegen dort, inklusive Robert Huth, gebeten haben sollen und wofür sich auch Gary Lineker ausgesprochen hat? Oder doch demnächst beim FC Arsenal? Eine frühe Entscheidung ist nicht gefallen, eine schnelle wird es wohl nicht geben. Auch das „verdankt“ Vardy seinem Nationaltrainer. Denn Hodgson hat klargemacht, dass er während des Turniers keine Vertragsgespräche duldet. Das gilt nicht nur für Vardy, sondern natürlich für das gesamte Team. Die – für Hodgson – lästigen Berater sollen keinen Einlass finden ins Quartier der englischen Nationalmannschaft.

Russland: Die Probleme für Leonid Slutskiy reißen nicht ab. Nach Alan Dzagoev muss der russische Nationaltrainer nun auch Igor Denisov (Oberschenkelblessur), den Schlüsselspieler für die Mittelfeldzentrale, ersetzen. Wer bildet nun die traditionelle Doppelsechs? Der für Denisov nachnominierte Artur Yusupov und Ersatzmann Denis Glushakov schenken sich vom Niveau her nicht viel. Aleksandr Golovin zeigt bei ZSKA Moskau, dass er Slutskiys Anforderungen erfüllt, ob er mit erst 20 Jahren jedoch dem Druck bei der EM gewachsen ist, bleibt fraglich. Golovin ist eine Ausnahme in der gealterten Sbornaja mit einem Schnitt um die 30 Jahre.

Den treibt vor allem die Innenverteidigung um Sergey Ignashevich (36) und Vasiliy Berezutskiy (33) in die Höhe, die beim Tempo der englischen Offensive leicht ins Schleudern geraten könnte. „Wir sind eine gute Truppe und haben auf keinen Fall Angst vor den jungen und schnellen Engländern“, gibt sich Ignashevich unbeeindruckt. Erfahrung als Pfund. Dass an ihm und Berezutskiy, der sich bei der WM 2014 zum Teamleader aufschwang, zuletzt keiner vorbeikam, spricht nicht für den russischen Fußball. Auch Schalkes Roman Neustädter konnte sich bei seinem Debüt im Test gegen Tschechien nicht empfehlen. Die Alten sollen es wieder richten. Vor allem, wenn Keeper Igor Akinfeev (30) die Nerven behält, könnte das gelingen.

England - Russland Live Stream

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Live Stream Wales - Slowakei 11.06.2016 Europameisterschaft

Wales: Superstar Gareth Bale genoss nach dem Champions- League-Sieg mit Real Madrid ein paar Tage Urlaub und kam daher bei der enttäuschenden 0:3-Testspiel-Niederlage gegen Schweden nur eine halbe Stunde zum Einsatz. Doch da sah man erneut, wie wichtig der 26-Jährige ist. „Selbstzufriedenheit“ diagnostizierte Trainer Chris Coleman als Ursache für den Rückschlag, der höher hätte ausfallen können. Höchste Zeit also, dass Bale als Führungsspieler beim ersten Großturnier seit 1958 für neue Energie sorgt. Zumal ein Trio mit Liverpool- Abräumer Joe Allen an der Spitze fraglich für den Auftakt gegen die Slowakei in Bordeaux ist. Allen, der sich mit einer Knieverletzung plagt, wäre ein herber Verlust für die Waliser. „Er ist unser Dreh- und Angelpunkt“, beschreibt Coach Coleman die Bedeutung des 26-jährigen und bleibt optimistisch: „Er ist weiter als die anderen beiden verletzten Spieler.“ Denn dass der erfahrene Mittelfeldspieler Joe Ledley überhaupt im Kader steht, ist schon überraschend, der 29-Jährige von Crystal Palace hatte sich am 7. Mai das Bein gebrochen. „Er hat sich sehr stark wieder herangekämpft. Auch wenn er kein Kandidat für 90 Minuten ist, kann er eine wichtige Rolle spielen“, so Coleman. Stürmer Hal Robson- Kanu, der eine starke Qualifikation spielte, könnte nach seiner Achillessehnenverletzung als Joker helfen.

Slowakei: Die Vorfreude ist riesig, was nicht verwundert, ist die Slowakei doch erstmals seit ihrer Selbstständigkeit vor 23 Jahren für eine EM qualifiziert. Im Auftaktspiel will Trainer Jan Kozak gegen Wales-Superstar Gareth Bale die Defensive stärken, vermutlich durch die Hereinnahme von Tomas Hubocan, der eine Fersenverletzung auskuriert hat, anstelle des offensiv stärkeren Dusan Svento, der für den 1. FC Köln spielt. Die Viererkette war bereits in der Qualifikation und der EM-Vorbereitung der Schlüssel zum Erfolg. Vorne ruht die Hoffnung auf Marek Hamsik. Der 28 Jahre alte Offensivspieler ist wohl der derzeit individuell beste Fußballer seines Heimatlandes. Der 87-malige Nationalspieler in Diensten des SSC Neapel beeindruckt durch Beidfüßigkeit, gute Technik, präzise finale Pässe und sorgt auch selbst für Torgefahr, wie er zuletzt Ende Mai beim 3:1 gegen Deutschland zeigte.

Wales - Slowakei Live Stream

Das Spiel zwischen Wales - Slowakei wird am Samstag, den 11.06.2016 um 18:00 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

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