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Live Stream FC Kaiserslautern - VfR Aalen 14.02.2015 2.Bundesliga

FC Kaiserslautern - VfR AalenKaiserslautern: Er erzielte das letzte Tor im alten Jahr zum wichtigen 1:0 gegen Sandhausen und traf auch im Auftaktspiel 2015 entscheidend für Kaiserslautern: Philipp Hofmann. Mit seinem dritten Liga-Saisontor stellte der U-21-Nationalspieler vor den Augen von DFBTrainer Horst Hrubesch die Weichen auf Sieg für den FCK im Verfolgerduell. Der 2:0-Triumph beim Mitbewerber um die Rückkehr in die Bundesliga bescherte den Roten Teufeln den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz, der zum direkten Aufstieg berechtigen würde. Hofmann war happy. Bei seinem Team erkennt er einen deutlichen Fortschritt gegenüber der Phase vor der Winterpause: „Wir haben es cleverer gemacht als teilweise in den Auswärtsspielen zuvor.“ Sein Dank galt Ruben Jenssen für das präzise Zuspiel zum 1:0: „Das war eine super Flanke von Ruben. Ich habe nur noch den Kopf hinhalten müssen.“ Hofmanns Nominierung anstelle von Neuzugang Simon Zoller (23) war die erste Überraschung, mit der Kosta Runjaic aufgewartet hatte. Um nicht ins offene Messer zu laufen, hatte Lauterns Trainer zunächst auf die vorsichtige Variante in der offensiven Dreierreihe mit Jean Zimmer, Kerem Demirbay und Jenssen gesetzt. Ein Trio, das auch in der Defensive Stärken hat. Zwei Schachzüge, die aufgingen. In Führung liegend erhöhte Runjaic nach dem Seitenwechsel dann das Risiko mit der Hereinnahme von Zoller als zweiter Spitze neben Hofmann und der Umstellung vom 4-2-3-1-System auf ein offensiveres 4-4-2. Auch diese Trumpfkarte von Runjaic stach. Heimkehrer Zoller leistete die Vorarbeit zum 2:0, das Rückkehrer Ring mit seinem fünften Saisontreffer besorgte (73.). Der Jubel des Finnen war nachvollziehbar.

Drei Monate hatte der 23-Jährige wegen eines Innenbandrisses im rechten Knie pausieren müssen. Beim eindrucksvollen Comeback spielte er auf, als sei er nie weg gewesen. Ring zum Unterschied der beiden Aufstiegsanwärter am Sonntag: „Wir haben uns als reifere und zielstrebigere Mannschaft präsentiert.“ Schon früher für die Vorentscheidung hätte Rings Nebenmann Markus Karl sorgen können. Doch der 28-Jährige hob den Ball freistehend über das Eintracht-Tor (56.). Sei’s drum. Der Fehlschuss blieb ohne Folgen. Mit dem dritten Dreier im zehnten Auswärtsspiel haben sich die Pfälzer eine glänzende Ausgangsposition im Aufstiegsrennen verschafft. Worauf es nun ankommt, sagt Karl: „Wir haben noch keine drei Spiele hintereinander gewonnen. Wenn wir jetzt einen Lauf haben und konstant unsere Leistung abrufen, könnte das entscheidend sein.“ Nächster Gegner ist der abstiegsbedrohte VfR Aalen. In der Verfassung von Braunschweig sollte der FCK auch im elften Heimspiel ungeschlagen bleiben. Der Auftritt in Braunschweig stimmt den neuen Kapitän Willi Orban zuversichtlich: „Im ersten Saisonabschnitt ist uns oft Naivität vorgeworfen worden. Diesmal haben wir cleverer und abgezockter gespielt.“ Zudem bewies der FCK, was laut Karl in den nächsten Wochen ganz entscheidend sein könnte: „In unserer Mannschaft ist jeder ersetzbar.“ In Braunschweig zeigte beispielsweise Sommer-Neuzugang Tim Heubach bei seinem ersten Startelfeinsatz im Trikot des FCK, dass auch der Ausfall von Stammspieler Dominique Heintz im Deckungszentrum kein Problem sein muss.

Zweiter war Lautern schon zweimal (9., 16. Spieltag) in dieser Saison, ohne aus dem Sprung auf einen direkten Aufstiegsplatz Kapital schlagen zu können. Alexander Ring weiß, wie die erneute Chance zu nutzen ist: „Wir sollten da anknüpfen, wo wir in Braunschweig aufgehört haben.“ Zusätzliche Motivationshilfe garantiert der kommende Gast VfR Aalen. Der Abstiegskandidat ist der Angstgegner der Roten Teufel. 16 Spiele ist der FCK inzwischen daheim ungeschlagen, die letzte Pleite auf dem Betzenberg war ein 1:2 – gegen Aalen, das schon in der Saison 2012/13 im Fritz-Walter-Stadion gesiegt hatte (1:0). Ring fordert nun die Revanche, zumal auch im Hinspiel (2:2) nach zweimaliger Führung am Ende zwei Punkte verschenkt wurden: „Spiele gegen vermeintlich schwächere Gegner sind besonders wichtig. Das Duell mit Aalen werden wir bestimmt nicht auf die leichte Schulter nehmen.“ Schon deshalb will der 23-Jährige unbedingt dabei sein. Bei seinem starken Comeback in Braunschweig erlitt der Finne eine schmerzhafte Knieblessur. Zum Glück für ihn nicht am operierten rechten, sondern diesmal am linken Bein. Das Ergebnis der Untersuchung im Krankenhaus lässt Ring auf seinen 13. Ligaeinsatz hoffen: „Es ist nichts gerissen, nur eine Prellung.“ Um kein Risiko einzugehen, trat der Sechser im Training am Mittwoch vorsorglich kürzer.

Aalen:  „Normalerweise gewinnt ein solches Spiel am Ende die Mannschaft, die vorne in der Tabelle steht“, sagte Aalens Cheftrainer Stefan Ruthenbeck Nicht so am Freitagabend. Obwohl die Gäste aus Darmstadt nahe dran waren am Siegtreffer, als sie in der 88. Minute zum zweiten Mal nur das Aluminium trafen. Doch die Aalener hatten an diesem Abend das Glück auf ihrer Seite und gingen zumindest mit einem Teilerfolg (0:0) vom Rasen. Ein Zähler, der sie – zunächst wenigstens – wieder aus der Abstiegszone manövrierte. Ruthenbeck gab sich nach Schlusspfiff erleichtert: „Ich bin ganz froh, dass wir heute den Punkt geholt haben.“ Vor allem nach dem Wechsel traten die Gastgeber einmal mehr nicht wie ein Team auf, das dick im Abstiegsschlamassel steckt. Sie bestätigten damit wiederholt die Statistik, nach der die Elf den herausgespielten Chancen nach Rang sechs der Liga einnehmen müsste. Allein, es hapert mit dem Toreschießen. Auch wenn Winterneuzugang Orhan Ademi gegen die Lilien noch nicht getroffen hat, zeigte sich Ruthenbeck zufrieden mit dem Einstand des neuen Hoffnungsträgers, der von Eintracht Braunschweig losgeeist wurde. „Er hat seine Sache sehr, sehr gut gemacht.“ Auch die T-Frage ist bis auf Weiteres geklärt. Im Kasten stand und bleibt Daniel Bernhardt. Auch er hat seine Sache gegen Darmstadt gut gemacht. Ruthenbeck: „Es gibt keinen Grund, ihn wieder rauszunehmen.“

Aalens neuer Stürmer Orhan Ademi hat beim 0:0 gegen Darmstadt sein Debüt für den VfR gegeben. „Ich bin froh, dass mir der Trainer das Vertrauen geschenkt hat und ich gleich von Anfang an spielen durfte“, freut er sich, weiß aber auch, dass er noch Luft nach oben hat. „Dass noch nicht alles so klappt, wie es sein soll, das ist wahrscheinlich normal in dieser kurzen Zeit. Aber in der letzten Viertelstunde hatten wir ein paar ganz gute Kombinationen. Darauf lässt sich aufbauen“, blickt der 28-Jährige zuversichtlich auf die nächsten Partien. Mit Kaiserslautern und Ingolstadt warten dort hochkarätige Gegner. Doch davor hat Ademi keine Angst. „In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Auch gegen diese beiden Mannschaften können wir bestehen.“ Angst müssen die Ostalbstädter in der Tat nicht haben. Der Betzenberg liegt den Aalenern. Die letzten beiden Male haben sie dort immerhin gewonnen.

FC Kaiserslautern - VfR Aalen Live Stream


Das Spiel zwischen FC Kaiserslautern und VfR Aalen wird am Samstag, den 14.02.2015 um 13:00 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: FC Kaiserslautern vs VfR Aalen!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "xstream.to" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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