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Live Stream SC Freiburg - Borussia Dortmund 07.02.2015 15:30 Uhr Bundesliga

Live Stream SC Freiburg - Borussia Dortmund Rückblick: Neunter Spieltag, 0:2 in Augsburg, ein Spiel zum Vergessen, Freiburg wartet weiter auf den ersten Saisonsieg – und Christian Streich entwirft einen Plan, der seiner Mannschaft zu mehr Sicherheit verhelfen soll. Statt den Gegner hoch anzulaufen und früh zu pressen, verordnete er seiner Elf eine defensivere Grundausrichtung. Der Lohn: Unmittelbar darauf folgten die einzigen beiden Hinrundensiege gegen Köln (1:0) und Schalke (2:0). Nun erfolgte in Gladbach die erneute Kehrtwende, der SC überraschte mit einem erfrischenden, couragierten Offensivstil, kurzum: Streich setzte auf die altbekannte Freiburg-DNA. „Wir wollten mutig sein und hoch verteidigen. Ich freue mich sehr darüber, wie die Jungs mit der Drucksituation umgehen, dass sie so mutig spielen. Das macht mir Hoffnung“, sagt der Coach. Sich beim Tabellendritten einzumauern und auf Konter zu lauern, kam für ihn aus taktischen Gründen nicht infrage: „Wenn die Borussia Ruhe am Ball hat, findet sie immer eine Lösung.“ Deshalb störte Freiburg die Hausherren im Aufbau früh und erstickte die Angriffsbemühungen über weite Strecken schon im Keim. Am Ende standen die Breisgauer in Gladbach dennoch mit leeren Händen da.

Durch Christian Günters Fauxpas geriet der SC früh auf die Verliererstraße, anschließend trat ein altes Manko zutage: die Chancenverwertung. Nils Petersen, Jonathan Schmid und Felix Klaus ließen beste Einschussmöglichkeiten ungenutzt. „Das war ein super Auswärtsspiel, in dem wir es leider verpasst haben, ein Tor zu erzielen“, haderte Klaus. Streich resümierte: „Dieses Spiel darfst du nicht verlieren, das ist nicht korrekt.“ Allerdings hatte der SC Freiburg großes Glück, dass die Messe nicht schon in den ersten zehn Minuten gelesen war. Der mutige Spielstil wäre beinahe nach hinten losgegangen, einzig der schwachen Gladbacher Chancenverwertung war es zu verdanken, dass der SC im Spiel blieb. Diese Schludrigkeiten müssen schleunigst abgestellt werden. Abgesehen vom überraschend offensiven Auftreten sorgte auch die Aufstellung von Mats Möller Daehli (19) für Erstaunen. Beim Rückrundenauftakt gegen Frankfurt hatte der Norweger 90 Minuten lang auf der Bank gesessen, nun stand er bis zum Schluss auf dem Platz und ließ im Angriff neben dem diesmal glücklosen Petersen sein fußballerisches Potenzial aufblitzen. „Ich war ein bisschen nervös, auch wenn ich schon eine gewisse Erfahrung habe. Aber es ist eben eine neue Liga. Dennoch habe ich das Spiel genossen“, sagte der Offensiv-Allrounder. Von Präsident Fritz Keller heimste er ein Extra-Lob ein: „Das war top, Mats ist schnell, läuft viel und ist ein guter Fußballer.“

Entsetzen auf den Rängen, Fassungslosigkeit im Dortmunder Stadion nach dem nächsten Tiefschlag – und erstmals ein gellendes Pfeifkonzert gegen die Schwarz-Gelben. Ein vernichtendes Urteil der Fans nach einer katastrophalen Vorstellung. Da bemühten sich Mats Hummels und Roman Weidenfeller, in der Diskussion mit den Fans ein wenig die Wogen zu glätten. Es war ganz klar zu sehen und zu hören: Die Anhänger haben die Nase voll. Der BVB schliddert mit der elften Saisonniederlage immer tiefer in die Krise. Alarm beim Schlusslicht, Besserung ist nicht in Sicht! Das Spieljahr entwickelt sich so zum Schrecken ohne Ende. Nur: Wie kann die Mannschaft den Schalter umlegen? Nach dem 0:0 in Leverkusen blieb der BVB erneut ohne eigenen Treff er, deutlich sichtbar fehlen Selbstvertrauen und Sicherheit. Gegen Augsburg lieferte die Elf von Jürgen Klopp Kampf und Krampf sowie wenig Erbauliches – und trat auf wie ein Absteiger.

Ein richtungweisendes Spiel sei dieses Aufeinandertreff en nicht, hatte der verletzte Sebastian Kehl vorher gesagt und betont: „Ich bin sicher, dass wir die Qualität und auch die nötige Mentalität haben, da unten rauszukommen.“ Nur: Langsam wird es Zeit, dass der BVB diese Qualitäten auch auf dem Platz nachweist. Jürgen Klopp hatte bei der Aufstellung die Frage „Immobile oder Aubameyang?“ auf seine Weise beantwortet: Es standen beide in der Startelf. „Weil wir Aubameyangs Tempo brauchen“, argumentierte der BVB-Trainer vor dem Anpfi ff . Die Hoff nung, mit dem Einsatz des in dieser Saison besten Liga-Schützen der Borussen (fünf Treff er, drei Assists) die Torproduktion anzukurbeln, erfüllte sich freilich nicht. Der BVB blieb weitgehend harmlos. Die generelle Marschroute hatte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke im Stadionheft vorgegeben: „Wer von uns gegenwärtig prickelnden Champagner-Fußball fordert, der hat den Abstiegskampf nicht verinnerlicht.“ Dortmund werde den Abstiegskampf annehmen – „fokussiert, konzentriert und mit der notwendigen individuellen Qualität“. Am Ende jedoch regierte nach dem 0:1 blankes Entsetzen – bei Spielern, Verantwortlichen und Fans. Das Treff en am Samstag in Freiburg wird nun zur großen Zitterpartie. Dann muss der BVB womöglich auch noch Kevin Großkreutz ersetzen: Der Allrounder musste wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel vorzeitig vom Platz.

Mino Raiola gilt als einer der wichtigsten Spieleragenten der Welt. Der Italiener berät Topstars wie Zlatan Ibrahimovic oder Mario Balotelli, er scheff elte Millionen mit deren Transfers – und er ist auf Krawall gebürstet: Gerade erst hat er Bayern-Coach Pep Guardiola übel beschimpft. Jetzt hat sich Raiola als Berater von BVB-Mittelfeldspieler Henrikh Mkhitaryan zu Wort gemeldet, und was er dabei Journalisten der Gazzetta dello Sport erzählte, klingt verdächtig danach, als bereite er einen Wechsel des Armeniers im Sommer vor. Juventus Turin soll angeblich an dem Mittelfeldspieler interessiert sein. Mkhitaryans Verhältnis zu Borussia Dortmund sei „zerrüttet“, behauptet Raiola. Das verwundert die Verantwortlichen der Schwarz-Gelben, an erster Stelle Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. „Vielleicht gibt es ein Problem zwischen Raiola und dem BVB“, sagt er, „aber es gibt bestimmt keines zwischen Mkhitaryan und uns.“ Der im Sommer 2013 verpfl ichtete Spieler (Vertrag bis 2017) hat bisher mit keiner Silbe zu verstehen gegeben, dass er seine Zelte bei den Westfalen vorzeitig abbrechen möchte. Der mit Talent gesegnete – aber oftmals zu verkopft spielende – Mkhitaryan wartet in Dortmund noch immer auf seinen Durchbruch. Zuletzt musste er wegen eines Muskelbündelrisses sieben Wochen pausieren; nun ist er wieder am Ball. In bisher 45 Bundesligaspielen wurden für ihn neun Tore und zehn Assists notiert. In der laufenden Saison gelang Mkhitaryan bisher allerdings noch kein einziges Tor.

SC Freiburg - Borussia Dortmund Live Stream


Das Spiel zwischen SC Freiburg und Borussia Dortmund wird am Samstag, den 07.02.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: SC Freiburg vs Borussia Dortmund!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "xstream.to" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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