Ads 468x60px

Live Stream FC Köln - Werder Bremen 21.03.2015 Bundesliga

Live Stream FC Köln - Werder BremenKöln: Die Antwort ist offen. „Ich habe es noch nicht entschieden“, erklärt Peter Stöger am Mittwoch zu der Frage, wer gegen Werder neben Dominic Maroh im Abwehrzentrum verteidigt. Mergim Mavraj, der es in Dortmund laut Stöger „in einem schwierigen Spiel sehr gut gemacht hat“, oder Kevin Wimmer, der bis zu seiner (nun abgelaufenen) Rotsperre immer begann. Klar ist für Kölns Trainer, dass er eine ungerechte Entscheidung treffen wird. „Einer wird in eine Situation kommen, die er nicht verdient hat.“ Mavraj, der in Dortmund „seine Chance genutzt hat“ oder Wimmer, der zuvor wieder in starker Hinrunden-Form unterwegs war. „Hacki hat in den letzten zwei Spielen an diese Leistungen angeknöpft, ist stabiler geworden“, so Stöger, der weiß: „Es wird nicht das ganz klare Argument geben, warum der eine spielt und der andere nicht.“ Bemerkenswert. Im Wintertrainingslager hatte Stöger Wimmer noch als gesetzt eingestuft, doch dies ist der Österreicher nach wackeligem Rückrundenstart trotz zuletzt ansteigender Formkurve offenbar nicht mehr. Erklärt der Trainer doch zu Mavraj: „Natürlich gibt es die Möglichkeit, dass er sich fix reinspielt.“ Und zwar halblinks in der Viererkette. Halbrechts ist Maroh unumstritten.

Dass bei seiner Entscheidung der mögliche Abgang Wimmers im Sommer eine Rolle spielt, schließt Stöger aber aus: „Nein, das würde nicht zu dem passen, was wir sagen. Ich glaube nicht, dass wir uns das erlauben können.“ In der Tat würde dies Stögers Leistungsgedanken konterkarieren. Zudem ist der Klassenerhalt noch nicht sicher, so dass man Geschenke verteilen könnte. Mit dem Szenario eines Wimmer-Wechsels beschäftigt sich der Trainer nicht. „Ich weiß nicht, wie konkret es ist“, sagt Stöger zum Werben von Tottenham. „Dass es Interesse gibt und es eine Anfrage im Winter gab, ist klar.“ Damals gestattete der FC Wimmer, nach dem HSV-Spiel nach London zu reisen, um sich die Gegebenheiten vor Ort anzusehen. Stöger: „Er hat dafür frei bekommen – und ist immer noch hier.“ Bevor Wimmer den Trip antrat, war geklärt, dass der FC ihn im Winter nicht abgeben würde. Mit Tottenham soll sich Wimmer einig sein. Ob der Deal klappt, bleibt abzuwarten. Dass die Spurs, wie spekuliert wird, mal eben so eine zweistellige Millionen-Ablöse zahlen, ist alles andere als sicher. Gilt Tottenham-Boss Daniel Levy („Er ist nicht dafür bekannt, Geld aus dem Fenster zu werfen“, so FCManager Jörg Schmadtke) doch als knallharter und knausriger Verhandler.

Bremen: Spaßig findet er es nicht mehr. Die Gegentorflut, die wöchentlich die Bremer Abwehrdämme brechen lässt, drückt auf die Stimmug bei Viktor Skripnik. Werder kassierte schon 53 Treffer, Höchstwert der Liga. Der Dutt-Nachfolger, der die Hanseaten aus der Abstiegszone geführt hat, hat vieles verbessert. An einer Aufgabe ist auch er bisher gescheitert: Werder bleibt eine Schießbude. Das ärgert den Trainer maßlos. „Wieder so viele Gegentore“, drückte Skripnik zuletzt seinen Frust aus. Drei Gegentreffer beim Pokal-Aus bei Drittligist Bielefeld, dann die Tage der offenen Tür gegen die Liga-Spitze: fünf Stück gegen Wolfsburg, vier gegen Bayern. Skripnik bekommt es einfach nicht hin, die Balance zu finden. Es ist das alte Leid: Schon unter Thomas Schaaf zeigte sich die Abteilung Absicherung anfällig und porös. Und dies liegt beileibe nicht nur am Torwart, obwohl: Raphael Wolf ist mit einer kicker-Durchschnittsnote von 3,54 der schlechteste Stammkeeper. Solide, aber nicht zuverlässig, bleibt der Schlussmann umstritten. Seine Tage als Nummer 1 sind gezählt.

Zur neuen Saison soll Felix Wiedwald kommen. Wolf steht (zu) oft im Blickpunkt, weil Werder zu viele Chancen zulässt: exakt 165. Nur Freiburg (168) ist anfälliger. Auffällig ist die Schwäche bei Standards: schon 16 Gegentreffer, übertroffen nur von Frankfurt mit 17. Zudem: elf Gegentore per Kopf, was nicht gerade für Lufthoheit spricht. Schließlich mussten die Bremer, die nur viermal zu null spielten, neun Fernschüsse passieren lassen. Zur löchrigen Defensive trägt gewiss auch die Fluktuation im Abwehrzentrum bei. Fünf Kandidaten, die neun verschiedene Pärchen bildeten. Am häufigsten kam in der Hinrunde das Duo Lukimya/ Prödl zum Einsatz: 3,14 Gegentore pro Spiel bei sieben Einsätzen. Einen ähnlichen Wert weist die aktuelle Kombination Vestergaard/ Prödl auf: 3,00 Gegentore bei nur drei Partien, indes gegen die offensivstarken Wolfsburger und Münchner. Der Blick auf die Zahlen besagt, dass Alejandro Galvez sich als zuverlässigster Abwehrrecke ausgezeichnet hat. Der Spanier fehlt aber nach Syndesmoseanriss. Bei seinen drei Einsätzen an der Seite von Vestergaard funktionierte es am besten: 0,67 Gegentore im Schnitt. Dieses Pärchen scheint die Lösung für die Zukunft zu sein.

FC Köln - Werder Bremen Live Stream

Das Spiel zwischen FC Köln und Werder Bremen wird am Samstag, den 21.03.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: FC Köln vs Werder Bremen!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "xstream.to" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich)LivestreamsLiveticker Livescore Highlights Aktuelle Sportlivestreams finden Sie in der Live Stream Übersicht. Alternativ geht es hier auch direkt zum Fussball Live Ticker oder schauen Sie im besten Fussball Live Score rein. Alle Aktionen, Highlights, Tore und Bilder finden Sie in unserer Highlights Rubrik kurz nach oder schon während der Partie.