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Live Stream TSG Hoffenheim - Hamburger SV 14.03.2015 Bundesliga

Live Stream TSG Hoffenheim - Hamburger SVHoffenheim: Noch immer schmerzt Kim Jin- Su die Niederlage im Finale des Asiencups gegen Australien (1:2) am 31. Januar. „Das war sehr schade, es wäre der erste Titel für Südkorea seit 55 Jahren gewesen“, erklärt der 22-Jährige. Auch körperlich spürt der Linksverteidiger weiter die Spätfolgen der Reise- und Turnierstrapazen. Übergangslos stand Kim nur vier Tage nach dem Endspiel in Sydney gleich wieder in Hoff enheims Startelf gegen Bremen (1:2). „Ich bin immer noch ein bisschen müde“, gesteht Kim. Immer wieder gönnt ihm Trainer Markus Gisdol Verschnaufpausen, vergangene Woche musste Kim wegen einer Verhärtung in der Wade fast komplett aussetzen. „Bis ich wieder bei hundert Prozent bin, das dauert noch“, so Kim. Zu gerne würde er deshalb auf die Tests der Nationalelf Ende des Monats gegen Usbekistan und Neuseeland verzichten. „Korea ist sehr weit, am liebsten würde ich in Hoff enheim bleiben“, verrät Kim, „aber wenn mich Trainer Stielike einlädt, werde ich kommen.“

Auch die TSG wird Kontakt mit Uli Stielike aufnehmen und einen Appell an den deutschen Kollegen richten, Kim möglichst zu schonen. Seine mangelnde Fitness sei aber nicht die Ursache für die jüngste 1:3-Niederlage auf Schalke gewesen, obgleich alle Gegentore über die linke Abwehrseite fi elen. „Das Gefüge hat nicht gepasst“, erklärt Kim, „jeder hatte mit eigenen Problemen zu kämpfen.“ Dennoch ist er sich sicher, dass es nicht die letzte Chance für Hoff enheim war, unter die besten sechs vorzudringen. „Ich bin überzeugt, dass wir es schaff en können, aber dazu müssen wir die Spiele gegen Hamburg und in Paderborn gewinnen.“ Gerne will der Südkoreaner noch aktiver dazu beitragen. „Ich habe schon viel gelernt über Pressing und Vorwärtsverteidigen. Aber ich bin noch nicht zufrieden, ich kann noch besser werden.“ Vor allem in der Off ensive will Kim, der in 13 Spielen (Notenschnitt 3,54) nur einen Assist vorweisen kann, zulegen. Sein erstes Tor sei auch bald fällig: „An diesem Wochenende!“ Na dann.

Hamburg: Diskussionen um seine Person braucht der Fanliebling aktuell nicht fürchten. Pierre- Michel Lasogga musste sie in der Hinserie über sich ergehen lassen, weil er nur zwei Tore erzielt hat. Ivica Olic hat seit seiner Rückkehr aus Wolfsburg nun noch gar nicht getroff en. Doch immer klarer wird allen Beteiligten, dass die Misere beim HSV keinesfalls den Stürmern anzulasten ist. Die Knipser hängen im Hamburger Überlebenskampf in der Luft. Und Künstler wie Rafael van der Vaart gar in der Warteschleife. „Kämpferisch“, sagt Olic, „überzeugen wir. Aber wir spielen nur ganz wenig nach vorn.“ Das merken selbst die Abwehrspieler an. „Eigentlich“, verrät Innenverteidiger Cleber, „mag ich es nicht, die Bälle nur hinten raus zu schlagen und vorn auf den lieben Gott zu hoff en. Ich weiß, dass unser Trainer eigentlich auch einen anderen Fußball bevorzugt.“ Für den Abstiegskampf aber hat Joe Zinnbauer vor allem Kompaktheit, Kompromisslosigkeit und Härte verordnet.

Die Folge: Der Hamburger SV beging mit 424 die zweitmeisten Fouls aller Klubs, kassierte mit 60 Gelben Karten so viele wie kein anderer Bundesligist – und will bis zum Saisonende genau so weitermachen. „Wir müssen unverändert aggressiv spielen“, fordert Zinnbauer. Er fi ndet: „Wir spielen hart, aber nicht überhart.“ Opfer fordert der rustikale Spielstil dennoch. In den eigenen Reihen. Mit Gojko Kacar spricht erstmals ein Teamkollege off en aus, dass van der Vaart seiner Meinung nach keinesfalls eine Nebenrolle spielt, weil sein Niveau nicht mehr ausreicht, sondern der Stil nicht zum Techniker passt. „Im Moment geht es nur über den Kampf. Für einige, wie Rafael, ist das natürlich schwierig.“ Für die Stürmer ebenso.

In Hoffenheim soll Olic deshalb Unterstützung von Lasogga erhalten. Bereits im Wintertrainingslager in Dubai hatte Zinnbauer angekündigt, dass er in der Rückrunde bevorzugt im 4-4-2-System spielen lassen wolle, in Ermangelung an gesunden Angreifern aber konnte er seinen Plan noch nicht umsetzen. Und das droht so zu bleiben. Den geplanten Härtetest gegen Landesligist Blau-Weiß Schenefeld am Dienstag musste Lasogga nach nur zwei Minuten abbrechen, weil wieder die Muskulatur im Oberschenkel gezwickt hatte. Tags darauf gab es Entwarnung. Der 23-Jährige trainierte am Mittwoch individuell, soll am Donnerstag zum Team stoßen. Ein Fragezeichen für Samstag aber bleibt.

TSG Hoffenheim - Hamburger SV Live Stream

Das Spiel zwischen TSG Hoffenheim und Hamburger SV wird am Samstag, den 14.03.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: TSG Hoffenheim vs Hamburger SV!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "xstream.to" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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