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Live Stream FC Bayern München - FSV Mainz 23.05.2015 Bundesliga

Live Stream FC Bayern München - FSV MainzBayern: Die sonst am letzten Spieltag üblichen Blumen werden dieses Mal nicht überreicht. Obwohl am Pfingstsamstag das aktive Spieljahr 2014/15 endet und nach der Meisterfeier auf dem Rathausbalkon sowie darunter Dienstschluss ist, wird der FC Bayern keinen seiner Profis offiziell verabschieden. Sportvorstand Matthias Sammer teilte erst an diesem Mittwoch Claudio Pizarro (36) mit, dass in seiner Causa „noch keine Entscheidung getroffen“ worden sei. Der Vertrag des Stürmers endet zum 30. Juni, genauso das Angestelltenverhältnis Mitchell Weisers (21). Über dessen Zukunft ist laut Sammer ebenfalls „noch nichts entschieden“. Es gibt noch weitere ungeklärte Personalien, etwa Dante. Die prominenteste ist Bastian Schweinsteiger. Der 2014er Weltmeister und heutige Spielführer der Nationalmannschaft firmiert als erster Vertreter des Kapitäns Philipp Lahm beim FC Bayern, wo er zu den Symbolfiguren des Klubs und den ersten Repräsentanten dieser so erfolgreichen Generation zählt. Er kam, 14 Jahre jung, 1994 zum FC Bayern, ist also ein Ur-Bayer und Ur-Bayern-Spieler. Schweinsteigers Kontrakt gilt bis 30. Juni 2016, eine Ausdehnung über diesen Termin hinaus erfolgte bislang nicht.

Als der FC Bayern vor einem Jahr, kurz vor der WM in Brasilien, die Zusammenarbeit mit Lahm bis 2018 und mit Thomas Müller bis 2019 neu gestaltete, teilte Vorstand Karl-Heinz Rummenigge diesen Schritt dem Management Schweinsteigers mit. Aufseiten des Spielers sah man keinen Grund zur Eile. Seither passierte nichts mehr. Und nicht nur daran ist zu spüren, dass Schweinsteigers Stellenwert beim Rekordmeister gesunken ist in den vergangenen zwei Jahren. Pep Guardiola ließ ihn austauschbar werden. Während die FCB-Nummer 31 2011/12 und 2012/13 von Jupp Heynckes in 71 von 72 Pflichtspielen in seiner Lieblingsrolle im defensiven Mittelfeld aufgeboten wurde – dabei im Triple-Jahr 28-mal in der erfolgreichen Partnerschaft mit Javi Martinez –, verschob ihn Guardiola im ersten Jahr in 14 Pflichtpartien ins offensive und in 18 ins defensive Mittelfeld. In dieser Runde durfte er lediglich neunmal im defensiven Mittelfeld ran, zehnmal musste er sich im offensiven betätigen, einmal, jüngst im Rückspiel gegen Barcelona, irgendwo halblinks. Xabi Alonso erhielt nach seiner Verpflichtung fix den einen defensiven Platz im Zentralbereich der Mittelfelddefensive, Schweinsteiger war daneben, dahinter oder davor aktiv, manchmal sogar als Läufer entlang der Seitenlinie – zwar bemüht, aber fehlplatziert. Dort hatte er einst seine Karriere begonnen, ehe ihn Louis van Gaal 2009/10 definitiv ins zentrale Mittelfeld versetzte, 33-mal defensiv, 14-mal offensiv.

Dieser Louis van Gaal, mittlerweile bei Manchester United der Cheftrainer, erinnerte sich nun der wertvollen Dienste Schweinsteigers, er möchte den 109-maligen deutschen Nationalspieler – wie der kicker aus sicherer englischer Quelle erfuhr – zum Traditionsverein auf die Insel locken. Auch Müller stand vor einem Jahr auf van Gaals Wunschliste – und steht da immer noch, doch beim FCB-Offensivallrounder sind die Bemühungen aussichtslos. Er bleibt in München. Auch Schweinsteiger? Er bekundete schon einige Male seine Affinität zum britischen Fußball, seine körperliche Spielweise und Kopfballstärke würden dort gefallen. Gehalt und eine – für ManUnited gewiss erträgliche – Ablöse stellen für diesen finanzstarken Klub kein Problem dar. Zudem muss dort die Not im defensiven Mittelfeld groß sein, wenn da sogar Wayne Rooney oder Juan Mata eingesetzt wurden. Schweinsteiger selbst hätte noch einmal eine große Herausforderung, die optimale Wettkampfpraxis für die EURO 2016 – und unter van Gaal gewiss eine andere Position als unter Guardiola in München, wo ihm in der Saison 2015/16 noch häufiger die Ersatzbank droht. Die Entscheidung über einen vorzeitigen Abschied von seinem Herzensklub FC Bayern wird von Schweinsteiger ausgehen müssen, denn einen Spieler mit so großen Verdiensten schickt der FC Bayern nicht weg.

Mainz: Augenringe hat Christian Heidel keine mehr. Kein Wunder. Denn der Trip des Mainzer Managers, mit dem er sich beste Karten im Poker um Yoshinori Muto verschaffte, liegt bereits drei Wochen zurück. 37 Stunden lang war Heidel unterwegs. Flug nach Tokio, Treffen mit dem Offensivmann, Rückflug nach Mainz. Es hat sich gelohnt. Denn der Wechsel des 22-Jährigen an den Rhein ist nach kicker-Informationen fix. Sofern Muto, der gestern mit dem FC Tokio Ventforet Kofu mit 2:1 besiegte, den noch ausstehenden Medizincheck besteht. Der Vertrag soll bis 2019 laufen, Mainz 05 überweist knapp drei Millionen Euro nach Fernost. Aber kann ein J-League-Spieler (21 Tore in 46 Partien) auch Bundesliga? Ja, glaubt Pierre Littbarski. Der Weltmeister von 1990 und Scout des VfL Wolfsburg verfolgt den japanischen Fußball qua Amt nach wie vor und hat ins Land der aufgehenden Sonne, wo er spielte und trainierte, familiäre Bande. „Muto ist dribbelstark und hat eine gute Geschwindigkeit. Er wird als neuer Kagawa gehandelt“, sagt der 55-Jährige.

Natürlich müsse er im taktischen und körperlichen Bereich zulegen – aber Muto und Mainz? „Das könnte passen.“ Anders als beispielsweise 2011 bei den Bayern Takashi Usami, der aktuell in der J-League bei Gamba Osaka stark aufspielt, hat Muto in Mainz Zeit, sich mit viel Praxis zu entwickeln auf den offensiven Flügeln. Dort spielt momentan auch Pablo de Blasis. Angesprochen auf die Kaderplanung im Angriffszentrum sagt Christian Heidel: „De Blasis ist eigentlich Stürmer.“ Nun ist die Situation dort so: Der Verbleib von Shinji Okazaki (siehe auch Seite 26/27) ist ungewiss. Der an Union Berlin verliehene Sebastian Polter ist alles andere als erpicht auf eine Rückkehr, wie er im Gespräch mit dem kicker („Mainz sagt nicht an, was Sache ist ... Warum soll ich zurückgehen, wenn ich das Vertrauen nicht spüre?“) betont. Was Heidel irritiert: „Natürlich gehen wir davon aus, dass er zurückkehrt. So war es immer geplant. Wenn er das nicht möchte, muss man schauen, ob es eine andere Lösung gibt. Die sehe ich momentan nicht.“ Kann heißen: Mainz plant mit Polter. Kann aber ebenfalls heißen: Ein Verkauf ist eine Frage des Angebots. Klarer ist der Fall bei Dani Schahin, der die Leihe nach Freiburg nicht nutzte. Heidel: „Wenn er Gedanken hat, uns verlassen zu wollen, reden wir darüber.“

FC Bayern München - FSV Mainz Live Stream

Das Spiel zwischen FC Bayern München und FSV Mainz wird am Samstag, den 23.05.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Bayern vs Mainz!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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Live stream FC Bayern München - FSV Mainz stream sehen Datum: 23/05/2015 FC Bayern München - FSV Mainz Live Übertragung online anschauen, wo gucken live im Internet? FC Bayern München - FSV Mainz streaming online umsonst schauen, gratis streaming des Spiels FC Bayern München - FSV Mainz kostenlos sehen.