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Live Stream FC Schalke 04 - SC Paderborn 16.05.2015 Bundesliga

Live Stream FC Schalke 04 - SC PaderbornSchalke: Als Roberto di Matteo am Donnerstag rund 48 Stunden vor dem letzten Heimspiel seiner Premierensaison über Schalkes Perspektiven sprach, tat der Fußballlehrer dies „sehr zuversichtlich“. Mehr noch: „Die Zukunft des Vereins ist rosig“, formulierte der Chefcoach mit Blick auf einen Kader, der vor vielversprechenden Talenten strotzt. Ob der im vergangenen Herbst mit enormem Vorschusslorbeer verpflichtete Italo-Schweizer diese Zukunft auch selbst mitgestalten darf, ist allerdings die nächste Frage. Immerhin: Der (all-)mächtige Aufsichtsratschef Clemens Tönnies hat dem Champions-League-Sieger von 2012 öffentlich eine Job-Garantie ausgestellt. „Natürlich“ heiße Schalkes Trainer weiter di Matteo. Die Vermutung, es könne sich um eine rein taktische Aussage handeln, liegt angesichts der prekären Situation im Kampf um die Europa League nahe. Doch sollte auch di Matteo Zweifel an Tönnies’ Worten hegen, lässt er sich diese zumindest nicht anmerken. Der Coach kommentiert den Segen von oben weder überrascht noch aufgesetzt- dankbar, sondern schlicht selbstbewusst: „Clemens Tönnies sieht die Arbeit, die wir machen.

Es besteht eine gute Basis, deshalb hat er Vertrauen. Wir haben alles versucht. Ich glaube, das schätzt er.“ Nüchtern betrachtet fällt es freilich extrem schwer zu glauben, dass Tönnies’ Ansage unabhängig von den beiden verbleibenden Ligapartien Bestand haben wird. Allzu sehr enttäuscht die Mannschaft seit Wochen mit ihren Ergebnissen wie mit ihrem Auftreten auch jene Erwartungen, die in di Matteo gesetzt worden waren. Mit der Analyse des auch in seinen Augen desolaten 0:2 in Köln will sich der Trainer öffentlich nicht mehr beschäftigen. Auf die Frage nach Erklärungen weicht er aus: „Wir haben in dieser Woche viele Gespräche geführt, und ich habe die Mannschaft intensiv trainieren gesehen. Ich bin sicher, dass Einstellung und Leistung gegen Paderborn gut sein werden.“ Auf den Prüfstand kommt dabei auch die Wirkung jener „starken Maßnahme“ (di Matteo), die zu Wochenbeginn als unmittelbare Reaktion auf den Totalausfall in Köln erfolgt war: Die Freistellung von Kevin-Prince Boateng und Sidney Sam bis zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit (2016 bzw. 2018) sowie die Suspendierung Marco Högers für die Partie am Samstag.

Die Initiative zu diesen Entscheidungen, das wurde nochmals deutlich, ging klar von Manager Horst Heldt und Tönnies aus. Di Matteo: „Es sind Maßnahmen, die der Verein in Absprache mit mir getroffen hat und die ich akzeptiere, respektiere und unterstütze.“ Womit auch festzuhalten wäre: Die harte Hand, welche die Profis aktuell zu spüren bekommen, ist nicht jene von di Matteo – obwohl der Fußballlehrer ausdrücklich auch in der Erwartung eines autoritären Führungsstils rekrutiert wurde. Vielmehr sucht der Coach aktuell den Schulterschluss mit seiner Mannschaft: „Wir sind momentan alle gemeinsam unter der Lupe, ich sitze mit den Spielern im gleichen Boot.“ Dass dieses am Samstag schon vor Anpfiff eine raue See erwartet, lässt sich absehen. Die Fankurve hat nicht nur einen 45-minütigen „Stimmungsboykott“ angekündigt, sondern sich auch die obligatorische Begrüßung durch die Profis vorm Warmlaufen verbeten. Heldt: „Die Fans wollen das nicht, das haben wir an die Mannschaft weitergegeben.“ Der Verein seinerseits verzichtet auf die offizielle Verabschiedung jener Akteure, deren Verträge auslaufen und nicht verlängert werden (Wetklo, Fuchs, Obasi, Kirchhoff). „Es wäre nicht der richtige Zeitpunkt“, sagt Heldt, „wir wollen uns komplett aufs Spiel fokussieren.“ Und di Matteo betont ungewohnt energisch: „Es gibt nichts anderes: Wir müssen gewinnen.“ Um die Europa League zu sichern – und wohl auch die eigene Zukunft ebenso wie jene von Manager Heldt.

Paderborn: Auch am Mittwoch war es in Paderborn mal wieder an der Zeit, die Wagenburg-Mentalität zu pflegen. Nachdem sich Trainer André Breitenreiter nach der Niederlage gegen Wolfsburg (1:3) einmal mehr darüber beschwert hatte, dass sämtliche Journalisten und Experten den SCP im Kampf um den Klassenverbleib angeblich bereits abgeschrieben hätten, schlug er zur Wochenmitte in dieselbe Kerbe. Er verfolge die Berichterstattung „intensiv“ und habe über die Saison hinweg „Belege“ für die (imaginäre) Kampagne gegen den Bundesliga-Neuling gesammelt. Für den Fall des Klassenverbleibs kündigte der 41-Jährige daher an, nach Saisonende eine „Riesenpressekonferenz“ abzuhalten, auf der er mit allen abrechnen werde. Bis es so weit sein könnte, stehen allerdings noch die finalen Spieltage an. Im ungünstigsten aller Fälle könnte Paderborn bereits am Samstag auf Schalke wegen der schlechten Tordifferenz so gut wie abgestiegen sein. Auch deshalb forderte Breitenreiter, die Konzentration allein auf das Sportliche zu lenken. Dass dennoch am Mittwoch der Wechsel von Innenverteidiger Christian Strohdiek nach Düsseldorf publik wurde, dürfte den Trainer weniger erfreut haben.

Breitenreiter zeigte sich aber wie auch Manager Michael Born verständnisvoll. „Christian wollte eine neue Herausforderung und mal aus Paderborn raus“, sagte Breitenreiter: „Das ist jetzt für ihn die perfekte Gelegenheit.“ Strohdiek, dessen Vertrag zum Saisonende ausläuft, lag beim SCP ein unterschriftsreifer Dreijahreskontrakt vor. Das Paderborner Eigengewächs hatte das Angebot aber bereits vor einem Monat unter Verweis auf „private Gründe“ ausgeschlagen. „Ich habe in Paderborn viel erlebt und viel erreicht. Jetzt ist es an der Zeit, aus der eigenen Schule raus- und ein neues Projekt anzugehen“, erklärte er am Mittwoch. Neben Strohdiek wird mit Tim Welker ein weiterer Innenverteidiger wechseln. Der 21-Jährige, der in der Regel in der 2. Mannschaft zum Einsatz kam, ist beim Regionalligisten Hessen Kassel im Gespräch. Da Paderborn somit in Uwe Hünemeier, Rafa Lopez und Patrick Ziegler für die neue Saison nur über drei Innenverteidiger im Kader verfügt (Stand heute), erklärte Born, dass man „auf der Position noch weitere Spieler verpflichten“ werde. Auch im Sturm steht bereits ein Abgang fest. Nach Medien-Informationen kehrt der an Holstein Kiel ausgeliehene Saliou Sané (22) nicht nach Paderborn zurück, sondern wechselt zur neuen Saison endgültig an die Förde.

FC Schalke 04 - SC Paderborn Live Stream

Das Spiel zwischen FC Schalke 04 und SC Paderborn wird am Samstag, den 16.05.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: FC Schalke 04 vs SC Paderborn!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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