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Live Stream VfB Stuttgart - Hamburger SV 16.05.2015 Bundesliga

Live Stream VfB Stuttgart - Hamburger SVStuttgart: Huub Stevens ist ein Mannschaftsspieler. Nicht erst heute, seit jeher, schon in seiner aktiven Zeit bei Fortuna Sittard und bei der PSV Eindhoven. Also erhebt Stuttgarts Coach gerne alle seine „Jungs“, wie er die Spieler nennt, in den Stand der Unersetzbarkeit. Verbal, denn seine Feststellung „alle sind gleich wichtig, wir brauchen alle“ gleicht einem Küchenschrank mit drei Schubladen, unterteilt in: sehr wichtig, wichtig und unwichtig. Einer der wichtigsten in diesen Tagen ist Daniel Didavi. Wie schon vor einem Jahr soll Stuttgarts Nummer 10 mit Spitznamen „Dida“ den VfB vor dem Abstieg retten. Alexandru Maxim, der bisher im offensiven Zentrum das Zepter schwang, muss sich dahinter anstellen. Eine Entscheidung, die erst auf den zweiten Blick Spannung verrät. Mit Blick auf die Zukunft, in der – wie zuletzt gegen Mainz – das VfB-Spiel mehr auf Didavi denn auf Maxim zugeschnitten sein wird. Mit Umschaltspiel im ICE-Tempo samt schnellem Abschluss wollen die Stuttgarter wieder erfolgreich werden. Wie gegen Mainz, als Stevens bei jeder Gelegenheit wild mit den Armen gestikulierend und laut brüllend sein Team nach vorne peitschte. „Ich denke schon, dass das eine Spielweise ist, die beim Zuschauer gut ankommt und dafür sorgt, dass er gerne ins Stadion geht“, erklärt Sportvorstand Robin Dutt, ohne tiefer darauf einzugehen.

Ideal für Didavi, der den Ball eiligst, mal im Tempodribbling, mal mit langen Bällen nach vorne bringt und sofort den Abschluss sucht. Was zum 1:0 führte. Eine, die etwas weniger zu Maxim passt, der den Ball lieber einen Tick länger streichelt und eher die Chance zum tödlichen Pass sucht als den Abschluss. Die Zahlen belegen: Während der Rumäne (64 Bundesligaspiele, zehn Tore) 377 Minuten für einen Treffer braucht, sind es bei Didavi (50/13) nur 227 Minuten. Dafür kommt Maxim aber auf stolze 18 Assists, Didavi auf 5. Dass sich der VfB zuletzt mit dem Mainzer Yunus Malli befasste, der wegen seiner temporeichen Spielweise im Zentrum „Umschaltzehner“ genannt wird, zeigt, wohin die Stuttgarter künftig taktisch wollen. Sich eintrübende Aussichten für Maxim, der sich nicht als Ergänzungsspieler sieht und dies schon mehrmals deutlich ausgesprochen hat. Zum Beispiel im Winter, als die Stuttgarter noch einen Transfer ablehnten. Swansea City lockte, bot rund sieben Millionen Euro.

Damals galt er als unverkäuflich, auch weil die Gesundung des an einem Knorpelschaden laborierenden Didavi in den Sternen stand. Heute ist der frühere deutsche U-21-Nationalspieler zurück. Ein Restrisiko bleibt allerdings immer. Maxims Vertrag (bis 2017) garantiert nicht sein Bleiben. Doch konkrete Personalplanungen sind zurückgestellt. Das Heute zählt. „Es ist für einen Trainer nie unangenehm, wenn er im Spiel einen Didavi durch einen Maxim ersetzen kann oder umgekehrt“, erklärt Dutt, der versucht, jegliche Form von Missstimmung zu verhindern. „Alex hat gegen Mainz nicht deswegen auf der Bank gesessen, weil er davor schlecht gespielt hat, sondern weil Huub Stevens einen neuen Impuls setzen wollte.“ Maxims Leistungen seien nicht vergessen. „Er hat großen Anteil daran gehabt, dass wir in den vergangenen Heimspielen erfolgreich waren.“ Ein schwacher Trost für den Rumänen, der lieber sehr wichtig als nur wichtig sein.

Hamburg: Die auffälligste Szene hatte er nach seiner Auswechslung. Vehement protestierend war Lewis Holtby in der Schlussphase nach einem Freiburger Foulspiel aufgesprungen von seinem Platz auf der Bank. Kommenden Samstag beim Endspiel in Stuttgart wird er diesen mit großer Wahrscheinlichkeit wieder zugewiesen bekommen – zu viele Rätsel gab der 24-Jährige auch am Freitag gegen den Sportclub wieder auf. Bruno Labbadia hatte Holtby das Vertrauen in dessen Lieblingsrolle geschenkt – auf der Zehn, vor Rafael van der Vaart. Doch das schon in der Hinrunde von Joe Zinnbauer gestartete Experiment mit den beiden potenziellen Spielmachern ging auch gegen die Breisgauer schief, da beiden das nötige Tempo fehlt. Insbesondere Holtby ließ ein riesiges Loch im Zentrum, setzte rein gar keine Akzente. Einzelkritik verkniff sich der Trainer am Wochenende, verriet nur allgemein: „Wir sind schon am Morgen danach sehr selbstkritisch mit dem Spiel umgegangen. Wir haben uns nicht optimal mit dem Ball verhalten und müssen die richtigen Lehren daraus ziehen.“

Eine entscheidende ist: Mit Holtby und van der Vaart gemeinsam lahmt der HSV, vor allem der Ex-Schalker bleibt auch nach dem neuerlichen Trainerwechsel eine Enttäuschung. Bei der Premiere in Bremen hatte Labbadia Holtby noch auf der Doppelsechs aufgeboten, nach seiner in der Nachspielzeit kassierten Gelben Karte war er seinen Platz los, da der Coach als spielstarkem Sechser auf Kapitän van der Vaart baut und er in der Zehner-Rolle mit dem dribbelstarken Ivo Ilicevic erfolgreich einen anderen Akzent gesetzt hat. Gegen Freiburg musste der Kroate mit einer Muskelquetschung am Oberschenkel aussetzen und wackelt auch für den Showdown in Stuttgart. „Wir müssen bei Ivo die kommenden drei Tage abwarten“, kalkuliert Labbadia einen neuerlichen Ausfall durchaus ein. Holtbys Startelf-Chancen indes würde ein Ilicevic-Ausfall nicht zwingend erhöhen.

Zumindest einen Hauch von Druck erzeugte der HSV am Freitag erst nach der Umstellung auf ein 4-4-2-System mit Marcell Jansen auf dem linken Flügel – fraglos auch eine Variante für Samstag, während Holtbys Zwischenbilanz zunehmend düsterer ausfällt: Konnte er anfangs noch für sich reklamieren, ohne Vorbereitung gestartet und zugunsten von van der Vaart oft hin- und hergeschoben worden zu sein, bleibt er nun auch in seiner Paraderolle alles schuldig. Lediglich eine Torvorlage ist im bisherigen Saisonverlauf für ihn notiert, und es deutet nicht viel darauf hin, dass er die enttäuschende Quote noch entscheidend verbessern kann. Bevor Labbadia seine Profis am Samstag in zwei freie Tage entließ, wiederholte er nochmals sein Credo: „Nicht der Einzelne zählt, sondern nur das große Ganze.“ Ein Aufbauprogramm für seinen verunsicherten und wirkungslosen Spielmacher kann der Coach in den Wochen der Wahrheit nicht verantworten.

VfB Stuttgart - Hamburger SV Live Stream

Das Spiel zwischen VfB Stuttgart und Hamburger SV wird am Samstag, den 16.05.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: VfB vs HSV!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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Live stream VfB Stuttgart - Hamburger SV stream sehen Datum: 16/05/2015 VfB Stuttgart - Hamburger SV Live Übertragung online anschauen, wo gucken live im Internet? VfB Stuttgart - Hamburger SV streaming online umsonst schauen, gratis streaming des Spiels VfB Stuttgart - Hamburger SV kostenlos sehen.