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Live Stream VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund 16.05.2015 Bundesliga

Live Stream VfL Wolfsburg - Borussia DortmundWolfsburg: Dieter Hecking und Klaus Allofs, die Väter des Erfolges, gratulierten sich nach dem Schlusspfiff gegenseitig. Es ist geschafft: Sechs Jahre nach der ersten Qualifikation zur Champions League ist der VfL Wolfsburg in der kommenden Saison wieder in der Königsklasse dabei. „Unser erstes Ziel haben wir erreicht“, sagt Kapitän Diego Benaglio freudestrahlend, „jetzt wollen wir den zweiten Platz verteidigen.“ Und am 30. Mai in Berlin den DFB-Pokal gewinnen. Gute Nachrichten von der UEFA, das Ja-Wort von Max Kruse und schließlich der endgültige Schritt in die Champions League – für den VfL Wolfsburg endete in Paderborn eine perfekte Woche. Und auch die Aussichten sind glänzend. Dadurch, dass die UEFA bei ihren Financial- Fair-Play-Ermittlungen keinerlei Beanstandungen am Volkswagen-VfL-Konstrukt hatte und die Ermittlungen einstellte, bleiben die finanziellen Möglichkeiten überragend. Jetzt ist es die Aufgabe von Klaus Allofs, einen Kader zu erstellen, der dafür sorgt, dass die Königsklasse im Gegensatz zum letzten Mal nicht nur zum Intermezzo wird.

Der erste namhafte Neuzugang ist seit Sonntag offiziell: Max Kruse kommt für zwölf Millionen Euro aus Mönchengladbach und unterschrieb einen Vierjahresvertrag. „Ein gutes Zeichen“, sagt der Manager, „dass sich Max trotz vieler anderer Möglichkeiten für uns entschieden hat. Er gibt uns noch mehr Qualität und Variabilität.“ Klar ist auch: Kruse, elfmaliger deutscher Nationalspieler, soll nicht der letzte Hochkaräter gewesen sein. Ein Innenverteidiger soll noch kommen, ein Sechser – das Interesse am Mainzer Johannes Geis ist erkaltet –, womöglich weitere Spitzenkräfte für die Offensive. Ein Name, der in Wolfsburg in den vergangenen Wochen nach Medien-Informationen intensiv gehandelt wurde, ist Kevin Volland. Allofs wollte sich am Sonntag auf Nachfrage nicht über den Hoffenheimer äußern und somit auch nicht beantworten, ob Volland trotz Kruse, einem ähnlichen Spielertypen, interessant bleibt. „Wir werden keine weiteren Planungen preisgeben“, sagte Allofs nur. „Wir werden weiter schauen, was sinnvoll ist.“ Sinn würde Volland, der auch auf der Zehn spielen kann, vor allem perspektivisch mit Blick auf die Zukunft von Kevin De Bruyne ergeben.

Der könnte im Sommer, wenn einer der interessierten Klubs (unter anderem Bayern München, PSG, ManCity) tatsächlich ernst macht, auf einen Wechsel drängen. Dass auch Nicklas Bendtner in den Zukunftsplanungen eine Rolle beim VfL spielt, wird hingegen immer unwahrscheinlicher. Am Sonntag war der Däne, der zuletzt gegen Schalke (1:1) nach einer Verspätung aus disziplinarischen Gründen aus dem Kader verbannt worden war, nicht dabei. „Sprachlos“, twitterte der umstrittene Stürmer daraufhin. Dieter Hecking sagte immerhin: „Es hatte rein sportliche Gründe.“ Gleichzeitig gab der Trainer Bas Dost, der nach seinem Doppelpack wieder auf die Torjägerkanone schielt, eine Einsatzgarantie für die letzten beiden Spiele. „Wir wollen ihn bei dem Versuch unterstützen“, so Hecking. Schön für Dost, schlecht für Bendtner.

Dortmund: Der erste offizielle Auftritt Thomas Tuchels soll in der Woche nach dem Pokalfinale stattfinden. Im Rahmen einer Pressekonferenz wird der neue Dortmunder Trainer möglicherweise auch die noch verschwommenen Konturen des nächsten Kaders etwas schärfen. Immerhin kristallisiert sich bei den vorrangigen Tu(s)chelthemen mittlerweile heraus, dass Mitch Langerak nach fünf Jahren als Schattenmann wohl zur Nummer 1 befördert werden soll. Die prophezeite Wachablösung im BVB-Tor kündigt sich schon in den letzten Begegnungen der noch laufenden Saison an: Nach den Trainingseindrücken spielt auch am Samstag Langerak, obwohl Stammkeeper Roman Weidenfeller, der in der Rückrunde keinerlei Anlass zu Beanstandungen gab, nach kurzer Verletzung wieder fit ist. Dem Australier, der von seinen bisher 33 Pflichtspieleinsätzen nur vier verloren hat (24 Siege, 5 Unentschieden) und im Pokal sogar noch ungeschlagen ist (elf Spiele, elf Siege), wird neben dem sportlichen Format vor allem eine positive Ausstrahlung bescheinigt. Dass Weidenfeller, der sich über herausragende Leistungen im Verein im Spätherbst seiner Karriere doch noch den Traum von der Nationalmannschaft erfüllte, das letzte Jahr seines 2016 auslaufenden Vertrages auf der Bank absitzt, gilt als unwahrscheinlich. Ihn könnte es ins Ausland ziehen, wo verschiedene interessante Arbeitsplätze (Florenz, Besiktas Istanbul) locken.

Henrikh Mkhitaryan doch eine Zukunft in Dortmund hat. Tuchel reizt die Aufgabe, dem überaus fähigen, aber wenig formstabilen Armenier neue Wege aufzuzeigen. Mkhitaryans magere Leistungsdaten in dieser Saison (vier Tore, sechs Assists in allen Wettbewerben) hatten Kritik laut werden und Berater Mino Raiola Spekulationen über einen Wechsel befeuern lassen. Dazu sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc: „Mkhitaryan hat noch einen Vertrag bis 2017. Wir haben nie gesagt, dass wir ihn abgeben möchten.“ Kevin Großkreutz mindestens noch ein Jahr bleibt. Zwar hat der Verein ihm bisher keine Verlängerung seines bis 2016 fixierten Arbeitspapiers angeboten und könnte nur noch in diesem Sommer eine Ablöse für ihn erzielen. Aber der wegen seiner Eskapaden und schwacher sportlicher Leistungen im Nach-WM-Jahr längst nicht mehr unumstrittene Großkreutz schließt trotz konkreter Premier-League-Perspektiven als Ur-Dortmunder für sich einen Wechsel aus. Nach einer Knie-Operation, bei der eine Schleimhautfalte entfernt wurde, ist die Saison für ihn bereits gelaufen.

Gonzalo Castro zur Verstärkung des Mittelfeldes anheuern wird. Der Leverkusener kann den Werksklub für eine festgeschriebene Summe von elf Millionen Euro verlassen. Obwohl sich Dortmund noch ziert, diesen Betrag zu zahlen, deuten alle Anhaltspunkte auf einen Wechsel hin. Die Ablöse für Castro würde knapp die Hälfte der Transferentschädigung verschlingen, die für Ilkay Gündogan zu erwarten ist. Dessen bevorzugtes „Reiseziel“ soll weiterhin Barcelona sein. Am Montagabend wurde Gündogan am Düsseldorfer Flughafen gesehen. Er kam aus der Stadt des Champions- League-Finalisten, für den aber weiter noch bis Januar 2016 eine Transfersperre der FIFA gilt.

VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund Live Stream

Das Spiel zwischen VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund wird am Samstag, den 16.05.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Wolfsburg vs BVB!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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