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Live Stream Borussia Dortmund - Hertha BSC 30.08.2015 Bundesliga

Borussia Dortmund - Hertha BSC
Dortmund: Gleich zweimal hat Thomas Tuchel auf der Pressekonferenz am Mittwoch darauf hingewiesen, dass er am liebsten mit einem „engen Kader“ arbeitet, der „nicht auf allen Positionen doppelt besetzt“ sein müsse – und dass er auch nicht zwingend auf das Mitwirken von 20 Spezialisten angewiesen sei. Indirekt hat der Trainer damit noch einmal unterstrichen, dass sich der BVB von einigen Spielern trennen will, idealerweise bis zum Ende der Transferfrist am kommenden Montag. Im schwarz-gelben Schaufenster stehen Kevin Großkreutz, Jakub Blaszczykowski, Oliver Kirch, Moritz Leitner und wohl auch Jeremy Dudziak, wie Tuchel erstmals durchblicken ließ. Für Dudziak, der am Freitag seinen 20. Geburtstag feiert, sei es „ein weiter Weg in den Kader und in die Startelf“, betonte der Trainer. Ohnehin taxiert er den deutschen Junioren-Nationalspieler „eher als Mann für eine offensive Position“ und nicht als Außenverteidiger „in dem Profil, wie wir es gerne hätten“. Obwohl er „wahnsinnig ungern“ Spieler abgibt, weil auch in einer kurzen Zeit „Bindung und Nähe“ entstanden seien, plädiert Tuchel dafür, Platz innerhalb des Aufgebotes zu schaffen. Platz, um hochveranlagten Talenten aus dem eigenen Nachwuchs (Paßlack, Burnic, Pulisic, Serra) die Tür zu öffnen – und eventuelle Nachverpflichtungen zu ermöglichen: Adnan Januzaj (20, Manchester United) und Joo-Ho Park (28, Mainz) erfüllen die Dortmunder Einstellungsvoraussetzungen wohl am besten … Großkreutz, der am Dienstagabend mit der U 23 der Borussia bei seinem Ex-Klub Rot-Weiß Ahlen mit 1:5 verlor, bringen Gerüchte jetzt mit türkischen Vereinen in Verbindung.

Berlin: Eigentlich ist Pal Dardai das, was man einen Optimisten nennt. Der Trainer von Hertha BSC geht die Spiele seines Teams nicht unter dem Gesichtspunkt der Schadensbegrenzung an. Für das Gastspiel in Dortmund plant der 39-Jährige allerdings vorsichtig. Ein Unentschieden wäre ihm schon sehr recht bei der Mannschaft der Stunde. Das beinhaltet natürlich, dass sich Dardai überlegt, wie er dem BVB möglichst erfolgreich Knüppel zwischen die schussfreudigen Beine werfen kann. Was seinem Team bevorsteht, weiß er: „Wir werden unter Druck geraten.“ Eines seiner Gegenmittel ist eine Umstellung des Systems von 4-1-4-1 auf 4-2-3-1. Ein weiteres: „Wir versuchen, in Dortmund alles, was wir an Schnelligkeit haben, zu nutzen. Dortmund ist eine sehr schnelle Mannschaft, und da müssen wir mithalten.“ Die Sprinterqualitäten spielen auch bei der Besetzung des Angriffs eine Rolle. Zugunsten der Geschwindigkeit opfert Dardai unter Umständen Salomon Kalou. Der Coach sagt zwar: „Ich habe die Entscheidung noch nicht getroffen“ und will auch die Eindrücke aus den verbleibenden Trainingseinheiten noch einfließen lassen. Aber Dardai plant, Genki Haraguchi als zentrale Sturmspitze zu nominieren. „Genki ist eine Variante“, stellt er klar. Weil der eigentlich auf dem Flügel beheimatete Japaner Herthas schnellster Spieler ist. In der Vorbereitung hat Dardai ihn bereits als zentralen Angreifer ausprobiert.

Kalou, der mit zwei Pflichtspieltoren in die Saison gestartet war, ließ im Heimspiel gegen Bremen (1:1) wieder Entschlossenheit, Wucht und auch Schnelligkeit vermissen. Die Idee, Kalou gegen den BVB aus der Startelf zu nehmen, fußt indes nicht auf einem grundsätzlichen Misstrauen Dardais – sagt er jedenfalls: „Ich bin mit Salomon sehr zufrieden, alles ist gut.“ Doch besondere Spiele erfordern besondere Maßnahmen. Und nach wie vor fahndet Hertha noch nach einem Stürmer, der zentral und auf den Seiten spielen kann. In der Defensive ist die Planstelle bereits geschlossen. Niklas Stark ist allerdings noch keine Option für Samstag. „Ich glaube nicht“, sagt Dardai zu einem möglichen Einsatz Starks von Beginn an. Der 20 Jahre alte Defensivspieler, den Hertha am Montag für drei Millionen Euro Ablöse von Zweitligist 1. FC Nürnberg verpflichtet hat, „muss sich erst an unser Training und unser System gewöhnen“, erklärt der Trainer. Gar keine Rolle spielte zuletzt Hajime Hosogai. Der Japaner stand in den bisherigen drei Pflichtspielen kein einziges Mal im Kader, wird die Hertha definitiv verlassen. Eine einjährige Leihe (plus Kaufoption) zum türkischen Erstligisten Bursaspor ist seit Mittwochnachmittag fix.

Borussia Dortmund - Hertha BSC Live Stream

Das Spiel zwischen Borussia Dortmund und Hertha BSC wird am Sonntag, den 30.08.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: BVB vs Hertha!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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Live stream Borussia Dortmund - Hertha BSC stream sehen Datum: 29/08/2015 Borussia Dortmund - Hertha BSC Live Übertragung online anschauen, wo gucken live im Internet? Borussia Dortmund - Hertha BSC streaming online umsonst schauen, gratis streaming des Spiels Borussia Dortmund - Hertha BSC kostenlos sehen.