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Live Stream Eintracht Braunschweig - RB Leipzig 15.08.2015 2.Bundesliga

Eintracht Braunschweig - RB  Leipzig
Braunschweig: Bei seinem Pflichtspiel- Debüt im Eintracht-Dress war Mads Hvilsom vor zwei Wochen noch ohne Ballkontakt geblieben. Was freilich nichts mit den Fähigkeiten des dänischen Neuzugangs zu tun hatte, sondern vielmehr damit, dass er bei der Liga-Begegnung beim 1. FC Kaiserslautern erst in der Nachspielzeit eingewechselt wurde. „Es war trotzdem toll, die Atmosphäre auf dem Betzenberg zu erleben“, schwärmt der 23-Jährige auch Tage danach noch. Am vergangenen Wochenende, beim mühsamen 1:0-Erfolg im DFBPokal beim Halleschen FC, durfte Hvilsom dann erstmals von Beginn an ran. „Das war eine große Überraschung für mich“, gesteht der Angreifer. „Ich bin Trainer Torsten Lieberknecht sehr dankbar, dass ich diese Chance bekommen habe.“ Richtig nutzen konnte Hvilsom diese allerdings nicht, bis zu seiner Auswechslung in der 57. Minute ging kaum Gefahr von dem Stürmer aus. „Ich hoffe, dass ich der Mannschaft in den nächsten Wochen mehr helfen kann“, sagt der selbstkritische Blondschopf, der erst wenige Tage vor Saisonbeginn vom dänischen Erstligisten Hobro IK nach Braunschweig wechselte.

Von der ersten dänischen Liga in die 2. Liga nach Deutschland – was im ersten Moment nach einem Rückschritt klingt, ist für den 1,88-Meter-Mann in Wirklichkeit ein riesiger Schritt nach vorne. „Das ist hier eine ganz andere Welt für mich“, erklärt Hvilsom. Bei seinem Ex-Klub in Dänemark habe er meist nur vor 2000 bis 3000 Zuschauern gespielt, erzählt er. „Und die kamen auch nur, wenn wir gewonnen haben.“ Zudem sei das Tempo in der Superliga nicht mit dem bei Eintracht Braunschweig zu vergleichen. „Hier muss man bei jeder Ballannahme hochkonzentriert sein“, sagt der Neuzugang. Hvilsom ist durchaus bewusst, dass es noch eine ganze Weile dauern könnte, bis er sich an das Niveau in Deutschland gewöhnt hat. Am Samstag im Heimspiel gegen RB Leipzig wird er seinen Platz in der Startelf wohl wieder für Landsmann Emil Berggreen räumen müssen. Dieser hat jedenfalls gute Erinnerungen an den Gegner, erzielte er doch in der Vorsaison gegen die Sachsen sein erstes Pflichtspieltor für die Niedersachsen

Leipzig: Der sportlich dürftige Pokalauftritt in Osnabrück geriet angesichts der Begleitumstände mit dem Spielabbruch zwar in der öffentlichen Diskussion völlig in den Hintergrund. Intern freilich gab Ralf Rangnick die Vorstellung seines Personals wie schon zuvor jene im Heimspiel gegen Fürth erheblich zu denken. „Auch wenn das Spiel nicht gewertet werden sollte, tun wir in der internen Analyse sicher nicht so, als habe es nicht stattgefunden“, so der Trainer und Sportdirektor. Oberste Erkenntnis nach den ersten drei Pflichtspielen der Saison ist, dass das im Sommer mächtig aufgerüstete Ensemble noch weit davon entfernt ist, als Mannschaft zu funktionieren. „Ob gegen den Ball oder mit dem Ball: Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen“, findet Rangnick klare Worte. Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen passen nicht, das synchrone Verteidigen klappt nicht wie gewünscht.

Und in der Offensive finden die Hochbegabten nur allzu selten spielerische Lösungen, weil die Laufwege nicht abgestimmt sind. „Nach der Vorbereitung hatte ich das Gefühl, dass wir schon einen Tick weiter wären“, sagt Rangnick. Dass sich der Umbruch problematischer gestaltet als erhofft, hat Gründe. Rangnick hat bislang konsequent auf seine Neuzugänge gebaut und in Osnabrück gleich deren sechs in die Startelf beordert, wenngleich einige von ihnen deutliche Anlaufschwierigkeiten offenbarten. Filigrantechniker Massimo Bruno zum Beispiel oder Abräumer Stefan Ilsanker, aber auch Verteidiger Atinc Nukan haben sich ans neue Team in neuer Liga noch nicht gewöhnt. Auf der anderen Seite durften Leistungsträger der vergangenen Saison wie Tim Sebastian, Rani Khedira oder Georg Teigl bislang keine einzige Pflichtspielminute absolvieren. Wieder andere wie beispielsweise die im Sommer für ihre Junioren-Auswahlmannschaften abgestellten Yussuf Poulsen und Lukas Klostermann stecken im Leistungstief. „Noch sind nicht alle in ihrer besten körperlichen Verfassung“, räumt Rangnick ein.

Als Konsequenz aus all diesen Fakten mangelt es im RB-Spiel an Balance, Stabilität und Durchschlagskraft. Von einem Fehlstart zu sprechen wäre freilich angesichts der Ergebnisse verfehlt. In der Meisterschaft reichte es zu einem glücklichen Sieg (Frankfurt) und einem schmeichelhaften Remis (Fürth), im Pokal blieb der 0:1-Rückstand folgenlos. Was die Resultate betrifft, ist der Aufstiegsfavorit vor dem wegweisenden Match in Braunschweig (noch) im Soll. Spannend wird sein, wann und wie Rangnick seine Truppe ins Rollen bringt. Personelle Veränderungen wird er zwangsweise vornehmen. Der für fünf Millionen Euro von Besiktas Istanbul geholte Abwehrhüne Nukan hat einen Innenbandschaden im linken Knie erlitten, fällt mindestens drei bis vier Wochen aus. Um seinen Platz konkurrieren Klostermann und Sebastian. Der zählte in Osnabrück nicht einmal zum Kader.

Eintracht Braunschweig - RB Leipzig Live Stream

Das Spiel zwischen Eintracht Braunschweig und RB Leipzig wird am Samstag, den 15.08.2015 um 13:00 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Eintracht Braunschweig vs RB Leipzig!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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