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Live Stream Eintracht Frankfurt - FC Augsburg 22.08.2015 Bundesliga

Eintracht Frankfurt - FC Augsburg
Frankfurt: „Aus dem Nichts heraus“, wie Vorstandsboss Heribert Bruchhagen richtig analysierte, geriet die Eintracht in Rückstand. Bevor der neue Torwart, Lukas Hradecky, mehrmals den Ball berührt hatte, stand es sogar 0:2. „Da habe ich gedacht, welcome to the Bundesliga“, sagte der Keeper hinterher. „Am Anfang war ich ein bisschen nervös gewesen“, gestand der finnische Nationaltorwart. An den Gegentoren traf ihn aber keine Schuld. „Er hat gut gespielt und gut mitgespielt. Er liest ein Spiel. Das ist, was wir wollten“, sagte Veh. Der Trainer hatte beiden Torleuten am Tag vor der Partie seine Entscheidung erläutert. Sie kam nicht überraschend. Heinz Lindner, der Neuzugang von Austria Wien, hatte in der Vorbereitung Defizite beim Mitspielen gezeigt und muss zunächst auf die Bank. Hradecky, wie Lindner 25 Jahre alt, ist damit der Nachfolger von Kevin Trapp.

Der erste Finne im Eintracht-Trikot war vor zehn Tagen von Bröndby IF gekommen und trainiert erst seit vergangenen Dienstag mit der Mannschaft. „Lukas war kein Fremdkörper“, registrierte Bruno Hübner zufrieden. Der Sportdirektor, dessen Vertragsverlängerung bevorsteht, kann zufrieden sein mit der Personalauswahl in diesem Sommer. In Wolfsburg standen gleich vier Neuzugänge in der Startelf. Neben Hradecky waren das David Abraham, Stefan Reinartz und Luc Castaignos. Reinartz erzielte sein erstes Bundesligator für die Eintracht. Castaignos verpasste es nur knapp. „Wir hatten auswärts mehr Torschüsse als der Gegner und hätten eigentlich früh in Führung gehen müssen“, resümierte Veh. Bereits in der zweiten Minute trieb Castaignos den Ball vehement nach vorne, gelangte selbst in eine aussichtsreiche Position, spielte dann uneigennützig zu Haris Seferovic, der im Abseits stand. Wäre dieser Spielzug aufgegangen, hätte die Eintracht aus Wolfsburg vielleicht nicht nur lobende Worte für ihre Spielweise mitgenommen, sondern einen Punkt oder sogar mehr.

Augsburg: Zuerst sorgte er für Euphorie, wenig später folgte Entrüstung. Vor dem Anpfiff feierten die Augsburger Fans Raul Bobadilla, weil er seinen Vertrag bis 2018 verlängert hat. Vor der Pause pfiffen und schimpften sie, weil Tobias Welz den Publikumsliebling vom Platz stellte. Dabei hatte der Referee keine andere Wahl, als Bobadilla nach dieser Szene Gelb- Rot zu zeigen: Der Stürmer sprang Fabian Lustenberger mit vollem Tempo in die Hüfte, nachdem er von Per Skjelbred gehalten worden war. Welz gab Freistoß für Augsburg und schickte Bobadilla zum Duschen. Ein Platzverweis, der den FCA in Rage brachte. Markus Weinzierl bezeichnete ihn als „völlig übertrieben“ und wollte bei seinem Stürmer zunächst keine Schuld sehen. Mit etwas Abstand änderte er aber seine Meinung. „Es war keine gute Aktion, dafür kann man Gelb geben“, sagte der Trainer am Sonntag. Für falsch hält Weinzierl die erste Gelbe Karte, die Bobadilla nach fünf Minuten sah, weil er Lustenberger im Zweikampf mit der Hand im Gesicht traf – eine zu diesem frühen Zeitpunkt harte Entscheidung. „Damit setzt sich der Schiedsrichter unter Druck“, findet Weinzierl.

Nach Rot wegen eines Schubsers am 33. Spieltag der Vorsaison flog Bobadilla als neunter Spieler der Bundesliga (siehe Kulisse auf Seite 27) in zwei Spielen in Folge vom Platz. Auch im Mai war die Entscheidung hart, die Schuld muss Bobadilla aber bei sich suchen. Der Stürmer lebt von seinem Körper, im Zweikampf geht er ans Limit – und wandelt auf einem schmalen Grat zwischen Einsatz und Unbeherrschtheit. „Diese Spielweise zeichnet ihn aus“, findet Weinzierl zwar, er fordert von Bobadilla aber ein kontrollierteres Zweikampfverhalten: „Er darf nicht ständig Gelb bekommen, sonst ist das nicht förderlich. Er muss seine Emotionen und seine Spielweise im Griff haben. Das wäre ein Ziel.“ Diesmal schoss Bobadilla übers Ziel hinaus und sorgte mit dafür, dass der Start wie in den drei Jahren zuvor vergeigt wurde. „Vielleicht ein gutes Omen“, hofft Daniel Baier. „Aber darauf können wir uns nicht verlassen, es wird nicht leichter.“

Eintracht Frankfurt - FC Augsburg Live Stream

Das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und FC Augsburg wird am Samstag, den 22.08.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Eintracht Frankfurt vs FC Augsburg!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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Live stream Eintracht Frankfurt - FC Augsburg stream sehen Datum: 22/08/2015 Eintracht Frankfurt - FC Augsburg Live Übertragung online anschauen, wo gucken live im Internet? Eintracht Frankfurt - FC Augsburg streaming online umsonst schauen, gratis streaming des Spiels Eintracht Frankfurt - FC Augsburg kostenlos sehen.