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Live Stream FC Köln - Hamburger SV 29.08.2015 Bundesliga

FC Köln - Hamburger SV
Köln: Auch Mitte der Woche wirkten beim 1. FC Köln die Vorkommnisse am Rande des Heimspiels gegen Wolfsburg (1:1) noch nach. Am Montag verhängte der FC gegen 17 Personen, die am Samstag in eine Auseinandersetzung mit Gäste-Fans involviert gewesen waren, lokale Stadionverbote. Vielsagendes Detail dabei: Zwei der Störenfriede, laut Klubangaben Mitglieder der Ultragruppierung „Boyz“, waren erst in der Vorwoche begnadigt worden, fielen nun prompt erneut negativ auf. Am Mittwoch nun besprach der Vorstand das Thema, weitere Konsequenzen könnten folgen. Um den Sport ging es in Köln aber auch noch. Ebenfalls am Mittwoch absolvierten Mergim Mavraj (Knorpelschaden im Knie) und Dominic Maroh (Oberschenkelverletzung) eine ihrer ersten Einheiten auf dem Platz, allerdings noch ohne Ball. Mavraj drehte in Laufschuhen etwa 30 Minuten lang seine Runden am Geißbockheim. Hinterher vermeldete er: „Das Knie macht keine Probleme. Es läuft alles hervorragend.“

Zum Zeitpunkt seiner Rückkehr konnte oder wollte der 29-Jährige nicht viel sagen. Trainer Peter Stöger erklärte aber zu beiden Profis, dass „es vom Heilungsprozess besser läuft, als wir das gehofft haben“. Bislang ging man bei Mavraj von einer Rückkehr frühestens im Oktober aus. Bei Maroh, der etwas weiter ist als Mavraj und am Mittwoch in Fußballschuhen Kraft- und Koordinationsübungen absolvierte, war ursprünglich von einem Comeback nach der anstehenden Länderspielpause die Rede. Stöger, dem in Frederik Sörensen und Dominique Heintz seit Wochen nur zwei gelernte Innenverteidiger zur Verfügung stehen, wollte das nicht bestätigen. Seine Ausführungen zu Maroh lassen sich aber so deuten, dass der Abwehrchef der Vorsaison in zwei Wochen zumindest für einen Kurzeinsatz und im Fall der Fälle als Alternative bereitstehen könnte. Erst einmal wartet aber am Samstag der HSV, und das Spiel dürfte in einem Punkt zu einem ersten Gradmesser für den FC werden. Im Vorjahr tat sich Köln als Aufsteiger vor allem zu Hause gegen tief stehende Gegner schwer. Erklärtes Ziel für diese Spielzeit ist eine Weiterentwicklung, und die soll im Idealfall bereits am Samstag zu erkennen sein. „Hamburg wird etwas abwartender spielen. Da wird man sehen, wie weit wir spielerisch sind“, meinte Torwart Timo Horn.

Hamburg: Nach dem 0:5 in München ließ Bruno Labbadia seine Startelf unverändert, demonstrierte so Vertrauen. Nach dem 3:2 gegen Stuttgart ist der HSV-Coach jetzt mindestens zu einer Änderung gezwungen: Johan Djourou fällt mit Faserriss im linken Oberschenkel aus. Ausgerechnet der Kapitän und Siegtorschütze, der dank seines Kraftakts eine Minute vor Schluss zur Symbolfigur der Hamburger Moral aufstieg. Trotz anhaltender Adduktorenprobleme hatte sich der Schweizer in den Dienst des Teams gestellt – und bekam nun vermutlich als Folgeverletzung die bittere Quittung. Während René Adler die Kapitänsbinde übernimmt, bleibt für Labbadia die Frage: Wer soll Boss Djourou ersetzen – im Abwehrzentrum und als Leader auf dem Feld? In den Blickpunkt rückt unweigerlich Emir Spahic, der als feste Größe in der Innenverteidigung verbleibt. Der 35-Jährige mit dem Etikett „Bad Boy“ scheint seit seiner Gratwanderung in München eine Art Charme-Offensive gestartet zu haben, präsentiert sich oft freundlich lächelnd und verzichtete gegen Stuttgart brav auf Reizpunkte aller Art.

Das Problem: Auch leistungsmäßig lief er dabei nicht gerade heiß, die schlecht getimte Grätsche vor dem 0:1 dient als bestes Beispiel. Spahic, so scheint es, muss am Spagat arbeiten, sich tadellos zu verhalten ohne zum Mitläufer zu schrumpfen. Hierarchisch noch kein Chef, aber sportlich unverzichtbar ist derweil nach bereits zwei Bundesligaspielen Gideon Jung. Kraft Leistung avancierte der 20-Jährige in der zweiten Halbzeit gegen Stuttgart faktisch zu einem Führungsspieler. Eine Rolle, die vom Youngster naturgemäß noch nicht konstant erwartet werden kann. Doch in den Planungen für Samstag bleibt er ein Fixpunkt. Sei es im defensiven Mittelfeld, wo Jung von allen Kandidaten die größten Abräumer-Qualitäten mitbringt. Oder eben, wie am Mittwoch im Training, als Djourou-Vertreter im Abwehrzentrum. Dort könnte alternativ Cleber nach dem Pokal- Aus in Jena eine neue Chance bekommen. Als Sechser stünde Gojko Kacar bereit. Routinierte Profis mit dem Anspruch, auch Führungsaufgaben zu übernehmen. Mindestens einer dürfte in Köln dazu Gelegenheit bekommen. Den besten Anschauungsunterricht gab’s schon vergangene Woche, von Djourou.

FC Köln - Hamburger SV Live Stream

Das Spiel zwischen FC Köln und Hamburger SV wird am Samstag, den 29.08.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Köln vs HSV!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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