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Live Stream Werder Bremen - Mönchengladbach 30.08.2015 Bundesliga

Werder Bremen - Mönchengladbach
Bremen: Um zu konkretisieren, was er sich vom zweiten Heimspiel erwartet, benutzt Thomas Eichin einen ungewöhnlichen Begriff. Der Bremer Geschäftsführer spricht von einer „neuen Griffigkeit“ und meint die Grundeinstellung der Profis: „Wir werden anders auftreten als gegen Schalke, so wie in Berlin.“ Auch Viktor Skripnik hat ein nicht so häufig gebrauchtes Wort gewählt. Von „Männerfußball“ redet der Coach, was als Lob gemeint ist für seine Truppe, die zum Auftakt noch recht unbedarft zu Werke gegangen war. Beim Gastspiel bei Hertha (1:1) indes stimmte die Einstellung, was von dem Team auch erwartet werden darf. An der Weser sprechen sie vom „Jugendstil“. Es mag gelten für die Zusammensetzung des Kaders, in dem die zweite und dritte Reihe mit etlichen Nachwuchskräften besetzt ist. Doch insgesamt bieten die Norddeutschen nicht gerade eine blutjunge und unerfahrene Formation auf, was die Startelf betrifft.

Das Beispiel vom zweiten Spieltag: Das Durchschnittsalter lag bei 25,79 Jahren – Platz sieben im Liga-Ranking, das von Leverkusen (24,28) und Köln (24,86) angeführt wird. Relativiert wird das Ganze auch durch einen Blick in die Vergangenheit. Thomas Schaaf schickte beispielsweise sage und schreibe 114-mal eine jüngere Formation aufs Feld, im März 2012 mit 23,12 die jüngste Werder-Elf aller Zeiten. Gegen Gladbach werden vermutlich wieder zwei Talente aufgeboten. Ulisses Garcia bleibt konkurrenzlos, solange Namensvetter Santiago fehlt. Auch „Maxi“ Eggestein könnte auflaufen, zumal Fin Bartels einen Rückschlag erlitten hat. Die Zerrung am Gesäß hat sich nach seinen Angaben verschlimmert, sodass ein Ausfall droht. Aufregung herrscht beim Thema Vertragsverlängerung mit Eichin. Für Gerüchte, wonach der Manager in den Kandidatenkreis bei Hannover 96 gerückt ist, gibt es bisher keine Bestätigung. „Bei Werder leistet er gute Arbeit“, sagt 96-Boss Martin Kind, beteuert aber, „keinen Kontakt zu haben.“ Auch Eichin dementierte Gespräche. Der Poker mit Werder und Eichin geht also weiter.

Gladbach: Der Blick aller Beteiligten, ob Trainer, Spieler oder Fans, richtet sich nach Monaco. Borussia ist dabei, wenn die Gruppenphase der Champions League ausgelost wird. Der Lohn einer „phantastischen Saison“, wie Sportdirektor Max Eberl es einordnet. Demnächst messen sich die Gladbacher mit den Größen Europas; zum Sonntagsspiel in Bremen aber reisen sie als Tabellenletzter. Sechs Gegentore musste die Borussia, der „Rückrundenmeister“ mit nur zehn Gegentreffern in der zweiten Hälfte der vorigen Saison, in den ersten beiden Spielen schlucken. Zu besichtigen war in Dortmund und gegen Mainz, dass es im Getriebe knirscht, Lucien Favres Fein-Tuning noch nicht stimmt. Völlig überraschend kommt das jedoch nicht, weil es natürlich Zeit braucht, vor allem das Zentrum zu ordnen.

Mehrere Varianten hat der Trainer durchgespielt, wie die Abgänge von Christoph Kramer und Max Kruse aufzufangen sind; die ideale Balance fehlt noch. Die Leichtigkeit ist derzeit nicht vorhanden, zudem steht Borussia längst nicht so kompakt wie im Vorjahr. „Es ist momentan etwas mühsamer“, räumt Eberl ein, und Favre denkt an die verloren gegangene defensive Stabilität, wenn er mahnt: „Die Spieler müssen bereit sein zu leiden. Wir müssen intensiv an der Basis arbeiten.“ In Dortmund und gegen Mainz probierte Favre es mit Granit Xhaka und Lars Stindl auf der Doppelsechs, doch deren Reviere sind – logisch – noch nicht klar abgesteckt, wie das beim idealen Gespann mit Xhaka und Kramer in der vorigen Saison der Fall war. Beide wollen dem Spiel ihren Stempel aufdrücken, beide zieht es nach vorne; unermüdliche „Löcherstopfer“ wie Dauerläufer Kramer sind beide nicht.

Vor den Feiertagen in der Champions League wird an der Basis gewerkelt, doch viel Zeit, das weiß Favre, bleibt nicht: „Nach der Länderspielpause kommen lauter englische Wochen. Da wird es schwierig, etwas einzustudieren.“ Während zur Stabilisierung der hinteren Reihen auch über eine Rückholaktion des Brasilianers Dante vom FC Bayern nachgedacht wird, die aber zu kostspielig sein dürfte, kommt aktuell Verstärkung aus den eigenen Reihen. Denn nach seiner Zwei-Spiele-Sperre ist der kampfstarke Havard Nordtveit für das Bremen-Spiel erstmals eine Option. Der robuste Norweger könnte im defensiven Mittelfeld für eine andere Note sorgen. Weiterer Vorteil: Favre könnte den vielseitigen Stindl weiter nach vorne schieben, was dessen Fähigkeiten wohl eher entspricht.

Werder Bremen - Mönchengladbach Live Stream

Das Spiel zwischen Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach wird am Sonntag, den 30.08.2015 um 17:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Bremen vs Gladbach!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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Live stream Werder Bremen - Mönchengladbach stream sehen Datum: 29/08/2015 Werder Bremen - Mönchengladbach Live Übertragung online anschauen, wo gucken live im Internet? Werder Bremen - Mönchengladbach streaming online umsonst schauen, gratis streaming des Spiels Werder Bremen - Mönchengladbach kostenlos sehen.