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Live Stream FC Köln - Mönchengladbach 19.09.2015 Bundesliga

FC Köln - MönchengladbachKöln: Am Mittwoch packte Manfred Schmid die Markierungsstangen aus. Statt Passformen stand für die FC-Profis zum Aufwärmen Taktikschulung an. In einem „Stangenwald“ verschoben sie immer wieder seitlich, diagonal und vertikal. Eine Trockenübung, die in der Vorbereitung ein fester Bestandteil ist. Während der Saison baut Kölns Co-Trainer diesen Parcours aber sehr selten auf, in dem die defensiven Laufwege und die Abstände einstudiert werden. Nach dem 2:6 in Frankfurt, als sich der FC laut Manager Jörg Schmadtke „abenteuerlich“ präsentierte, war dies vonnöten, „um es nochmal jedem zu verdeutlichen“, so Peter Stöger. Nicht umsonst hatte der Cheftrainer „sehr wenig Organisation und Abstimmung“ als Kern des Problems benannt, das sich besonders im Zentrum niederschlug. Dort hakte es, auch weil Matthias Lehmann derzeit schwächelt. Nicht umsonst erwidert Schmadtke auf die These, dass Lehmann schon gegen den HSV nicht die Vorjahresform gezeigt habe: „Uns fehlte in diesem Spiel die Balance.“ Für diese trägt Lehmann, wenn auch nicht alleine, eine hohe Verantwortung. Seine Kollegen zu führen, zu organisieren, ist eine Kernkompetenz des Sechsers, der momentan nicht genügend Einfluss nehmen kann.

Stögers Kapitän fehlt der Zugriff: Kam er vergangene Saison auf durchschnittlich 60 Ballkontakte pro Partie, so erreichte er diesen Wert bislang kein einziges Mal (im Schnitt nur 43). Seine Zweikampfquote ist von 55 auf 33 Prozent gesunken. Nebenmann Kevin Vogt kommt mit den neuen Anforderungen besser zurecht (62 Kontakte/45 Prozent). Stöger ist klar, warum Lehmann, der kein Sprinter ist und vieles mit taktischem Geschick und Auge löst, diese Probleme hat: „Das hat damit zu tun, dass wir versuchen, nicht mehr so tief zu stehen und die Räume größer werden.“ Von den Auswirkungen ist der Trainer nicht überrascht. „Das Spiel hat sich verändert. Da wird es für die zentralen Spieler nicht wirklich leichter. Trotzdem ist es in Ordnung, wie die beiden Sechser es machen.“ Allerdings sagt er auch: „Voriges Jahr haben sie es überragend gemacht.“ Trotz der Probleme bleibt Lehmann gesetzt. „Daran hat sich nichts geändert.“ beteuert Stöger, der im Vergleich zum Vorjahr eine verkehrte Welt erlebt: „Wir müssen sehen, die Mischung im Defensivbereich zu finden, so wie wir sie vergangene Saison im Offensivbereich finden mussten.“ Heißt: Im neuen Offensivstil vorne attackieren und trotzdem die Räume eng halten. Stöger zeigt sich gelassen: „Das ist ein normaler Entwicklungsprozess. In beiden Richtungen ist eben mehr möglich.“ Sprich: mehr Chancen für den FC, aber auch für den Gegner. „Das haben wir in den anderen Spielen auch gehabt“, weiß er. Allein die gnadenlose Effektivität der Frankfurter hat dies brutal aufgezeigt. Lehmann muss den FC wieder einnorden – auch um seinen eigenen Status nicht zu gefährden.

Gladbach: Der 14. Februar 2015 ist für Granit Xhaka „ein Tag, den ich nie vergessen werde“. Das geht den meisten Borussen-Fans nicht anders, denn: Es ist der Tag, an dem der Schweizer in die Derby-Geschichte einging. Es läuft die Nachspielzeit im Borussia-Park. Freistoß für die Fohlen. Thorgan Hazard schlägt den Ball in den Strafraum, und Xhaka köpft zum Last-minute-1:0 ein. Es folgt der Jubellauf der Saison. „Wie Usain Bolt“, so Ibrahima Traoré, sprintet Xhaka über den ganzen Platz in Richtung Nordkurve und springt schließlich Yann Sommer in die Arme. „Das Adrenalin“, erklärt der Mittelfeldspieler, „musste irgendwie raus.“ Gut für die Borussen-Psyche: Am Samstag ist der Nationalspieler wieder dabei. Bei den Niederlagen gegen Hamburg und in Sevilla fehlte der Mittelfeldlenker jeweils wegen einer Gelb-Rot-Sperre. Auf Xhakas Comeback ruhen nun die Hoffnungen, in beiden Spielen wurde der Taktgeber vermisst. Weder die Kombination Havard Nordtveit/ Tony Jantschke (beim 0:3 gegen den HSV) funktionierte in der Doppelsechs noch das Gespann Nordtveit/ Lars Stindl (in Sevilla). Auch wenn es bei Xhaka persönlich in den ersten Saisonspielen genauso wenig nach Wunsch lief wie für die ganze Mannschaft, bleibt der Linksfuß gesetzt. Offen ist lediglich, wer am Samstag neben Xhaka im zentralen Mittelfeld zum Einsatz kommen wird.

FC Köln - Mönchengladbach Live Stream

Das Spiel zwischen FC Köln und Borussia Mönchengladbach wird am Samstag, den 19.09.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Köln vs Gladbach!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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Live stream FC Köln - Mönchengladbach stream sehen Datum: 19/09/2015 FC Köln - Mönchengladbach Live Übertragung online anschauen, wo gucken live im Internet? FC Köln - Mönchengladbach streaming online umsonst schauen, gratis streaming des Spiels FC Köln - Mönchengladbach kostenlos sehen.