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Live Stream FSV Mainz 05 - TSG 1899 Hoffenheim 18.09.2015 Bundesliga

FSV Mainz 05 - TSG 1899 HoffenheimMainz: Es begann wie die Rückrundenpartie der Vorsaison: Schalke verzweifelte an Loris Karius. Der Mainzer Torhüter entschärfte nicht nur gegen Max Meyer (10.) und nach einer von Bungert abgefälschten Goretzka-Flanke (19.), er parierte auch den Strafstoß von Klaas Jan Huntelaar. Für Karius war es bereits der dritte gehaltene von insgesamt elf Bundesliga-Elfmetern gegen ihn. Einmal zielte sein Gegenüber vorbei, nur siebenmal musste der 22-Jährige hinter sich greifen. Eine starke Quote. Erst Joel Matip, der beim Mainzer 2:0-Sieg am 30. Spieltag 2014/15 gegen Karius aus kürzester Distanz noch den Kürzeren gezogen hatte, überwand den Nullfünf-Schlussmann. Der hatte enorm viel zu tun, seine Vorderleute hatten große Probleme, Stefan Bell verschätzte sich vor dem 1:2 böse. Erst aber der Schlussphase der ersten Hälfte gab es phasenweise Entlastung für den am Ende machtlosen Karius. Das lag auch an Yoshinori Muto. Der Japaner hatte in der Spitze einmal mehr den Vorzug erhalten. Warum, zeigte Muto vor dem 1:1. Mit einem klasse Laufweg hatte der 23-Jährige gehörigen Anteil am zwischenzeitlichen Ausgleich.

Trainer Martin Schmidt hat nun vier Optionen für die Spitze: Konterstürmer Muto, den unorthodoxen Pablo de Blasis, Florian Niederlechner und Jhon Cordoba (22). Der hatte am Donnerstag erstmals mit dem Team trainiert. Schmidt überlegte, ihn als Joker in den 18er-Kader zu nehmen, verwarf den Gedanken aber dann doch. „Wir wollten mit ihm eine andere Option haben. Was uns ein bisschen gefehlt hat, war ein Spieler im Strafraum, der unangenehm ist und auch mal wehtut“, sagt Christian Heidel. 600 000 Euro Leihgebühr überwies der Mainzer Manager für den kolumbianischen U-23-Nationalspieler an den FC Granada. Die Kaufoption am Saisonende liegt nach Medien-Informationen bei rund fünf Millionen Euro. Zurück in die Startelf ging es dagegen für Daniel Brosinski. Der Rechtsverteidiger vertrat Jairo auf der offensiven Bahn mit überschaubarem Erfolg. Vielleicht braucht Schmidt auch gegen Hoffenheim einen Plan B. Jairos Bluterguss in der Wade wollte zuletzt einfach nicht kleiner werden. „Er kann laufen, soll aber nicht, um das Bein zu entlasten“, erklärt Heidel die Tatsache, dass der Flügelstürmer am Donnerstag mit Krücke gesichtet wurde. Zuletzt dachten die Ärzte gar an eine Mini-OP, verwarfen den Gedanken aber wieder, da sich die Pause nach einem Eingriff aufgrund der Nahtwunde um zwei Wochen verlängert hätte.

Hoffenheim: Diesen Satz kann wirklich niemand mehr hören. Und doch hat er in Hoffenheim weiterhin eine gewisse Daseinsberechtigung: Bremen war und ist für die TSG der gewohnt schwere Gegner. Die Zahlen unterstreichen das eindrucksvoll: In insgesamt 15 Bundesligaduellen gelang dem Klub aus dem Kraichgau nur ein einziger Erfolg, bei neun Niederlagen und fünf Remis. Eine Punkteteilung wäre auch diesmal dringewesen, wenn sich die Spieler von Markus Gisdol nicht selbst um den Lohn ihrer Arbeit gebracht hätten. „Wir hätten einen Punkt verdient gehabt“, sagt der Trainer der Gastgeber, der sich ganz besonders von der Leistung vor der Pause enttäuscht zeigt. „Die können wir so nicht stehen lassen. Wir haben keine gute erste Halbzeit gespielt. Auch wenn Bremen es uns nicht einfach gemacht hat. Aber wir müssen das 0:0 mitnehmen und dem Gegner nicht noch das 0:1 schenken.“

Im Gegenzug gibt es nach diesem Spieltag einen Platz im Tabellenkeller. „Nach der Pause haben wir eine gute Reaktion gezeigt. Wir hätten sogar das 2:1 machen können. Stattdessen sitzen wir wieder hier und reden über ein in der Nachspielzeit verlorenes Spiel“, erklärt Gisdol, der dies „einen Schock“ nennt, „der für das Team schwer zu verarbeiten sein wird“. Vor allem offensiv brachte die TSG, die mit dem runderneuerten Kader zumindest einen Platz im zweiten Drittel der Bundesliga anvisieren wollte, wieder zu wenig zustande. Ausgerechnet ihre Paradedisziplin, der Angriff, wirft bisher keinen Ertrag ab. Unter den Augen von Thomas Tuchel, der als Nächstes mit Borussia Dortmund seine Visitenkarte im Kraichgau abgibt, begannen die Gastgeber an vorderster Front mit dem doppelten Kevin: Volland und Kuranyi sollten für Gefahr sorgen. Doch zittern muss man bisher davor, dass der Moskau-Rückkehrer sich als Fehlgriff entpuppen könnte. Kuranyi blieb einmal mehr sehr blass, fand wieder keine Bindung zum Hoffenheimer Spiel. Besser machte es Eduardo Vargas, der für den deutschen Ex-Nationalspieler nach der Pause kam und ihm bereits für die nächste Partie den Platz in der Startelf streitig machen könnte.

Der Chilene feierte einen Traum-Einstand. Gleich mit seiner ersten Aktion erzielte der Kumpel von Bayern-Star Arturo Vidal den Ausgleich. Trotz des gelungenen Auftritts der Spätverpflichtung, die für 5,5 Millionen Euro dem SSC Neapel abgekauft wurde, bleibt Ernüchterung. „Wir haben jede Menge Arbeit vor uns“, sagt Gisdol, der den Angreifer anfangs auf der Bank ließ, weil dieser „noch Rückstand“ habe. „Aber er hat gezeigt, dass er uns helfen kann.“ Und der Coach will seiner Mannschaft helfen. „Wichtig ist jetzt, die Spieler wieder mental aufzubauen.“ Nicht körperlich. Denn „die Fehler am Ende hatten nichts mit fehlender Kraft zu tun. Es läuft im Moment einfach nicht für uns. Manchmal hast du so Phasen. Wir müssen das akzeptieren, auch wenn es schwerfällt. Unser Abstimmungsprozess ist noch lange nicht abgeschlossen“.

FSV Mainz 05 - TSG 1899 Hoffenheim Live Stream

Das Spiel zwischen FSV Mainz 05 und TSG 1899 Hoffenheim wird am Freitag, den 18.09.2015 um 18:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Mainz vs Hoffenheim!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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