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Live Stream Hannover 96 - Borussia Dortmund 12.09.2015 Bundesliga

Hannover 96 - Borussia DortmundHannover: Das Lächeln ist auf jeden Fall zurück. „Ich habe Muskelkater …“, schmunzelte ein erschöpfter, aber zufrieden wirkender Hiroshi Kiyotake am Mittwoch nach der Vormittagseinheit. Kehrt mit dem Japaner auch ein wichtiger Baustein am Samstag gegen Dortmund in Hannovers Team zurück? „Ich kann spielen“, sagt der 25-Jährige zu seinem Fitnesszustand, „aber der Trainer entscheidet das.“ Michael Frontzeck will an diesem Donnerstag im Gespräch mit dem Spieler heraushören, ob es wirklich schon für das Startelf- Comeback reicht. Der 51-Jährige sagt zumindest: „Gut möglich, dass er wieder in den Kader kommt. Es sieht alles ganz gut aus bei ihm.“ Doch Frontzeck steht vor einem Spagat. Einerseits benötigt sein Team Kiyotake dringend als zentrales Bindeglied – zu deutlich waren bei 96 die Mängel im Aufbau und das fehlende Spiel in die Spitzen zuletzt erkennbar. Auf der anderen Seite liegen schwierige Wochen hinter dem Japaner.

Nach seinem Mittelfußbruch im Juni hatte er große Teile der Reha in der Heimat absolviert, war nach dem Einstieg ins Mannschaftstraining zuletzt noch einmal einige Tage wegen einer ernsten Familienangelegenheit dorthin geflogen. Aspekte, die für ein eher behutsames Heranführen Kiyotakes sprächen, auf dass dieser mittelund langfristig zur Schlüsselfigur für das Erreichen des obersten Vereinsziels „Klassenerhalt“ wird. Sollte Frontzeck mit Kiyotake noch warten, käme neuerdings auch Leon Andreasen als Zehner infrage. Da Manuel Schmiedebach aufgrund von Knieproblemen mutmaßlich ausfallen wird, steigen die Einsatzchancen des Dänen. Andreasen ist für Frontzeck ohnehin der Mittelfeldspieler „mit dem meisten Zug im letzten Drittel“, der zudem gut gegen den Ball arbeitet. Was wichtig wäre für ein Team, das gegen Dortmund „gut, aber nicht zu tief stehen und die Räume eng machen muss“, betont der Coach. Letzteres spräche eher gegen einen weiteren Kandidaten fürs Zentrum. Youngster Allan Saint-Maximin, dessen Qualität Frontzeck vor allem in der Offensive sieht: „Er hat alle Optionen im Spiel nach vorne. Wann ich die einsetze, werden wir sehen…“

Dortmund: Kurz vor Toresschluss musste Michael Zorc noch einmal Überstunden einlegen. Dortmunds Sportdirektor realisierte in der letzten Woche vor Ende der Wechselfrist noch sieben Veränderungen innerhalb der BVB-Belegschaft: Fünf Spieler gingen (Blaszczykowski, Dudziak, Großkreutz, Kampl und Kirch), zwei heuerten beim aktuellen Spitzenreiter an (Park, Januzaj). Nach dieser Personalrochade nähert sich das Aufgebot zumindest der Idealvorstellung des Trainers, der aus seiner Vorliebe für einen „sehr engen Kader“ zuletzt keinen Hehl gemacht hatte. Thomas Tuchel fordert keine Doppelbesetzung aller Positionen, er präferiert vielseitige Spieler wie Matthias Ginter, der bei ihm für vier verschiedene Positionen (Innenverteidigung rechts/links, defensives Mittelfeld, rechter Verteidiger) auf dem Zettel steht. Nur auf den ersten Blick lässt die Vorliebe für polyvalente Profis den Verkauf von Kevin Großkreutz an Galatasaray Istanbul unverständlich erscheinen. Selbst wenn der 27-Jährige zu Recht dafür gefeiert wurde, dass er in seiner Glanzzeit ohne Qualitätsverlust in ein halbes Dutzend verschiedene Rollen schlüpfen konnte, entspricht er aktuell nicht mehr dem Idealbild des Trainers.

Von seinen Spielern erwartet Tuchel möglichst ball-, pass- und kombinationssicheres Auftreten, um den von ihm propagierten Stilwandel mittragen – und fußballerische Dominanz auf dem Rasen ausüben zu können. Das sah Tuchel bei Großkreutz nicht mehr als gegeben an. So schwer ihm dieses Eingeständnis bei einem Spieler auch fiel, der maßgeblich an der Dortmunder Renaissance mitgewirkt hatte und sich mit Haut und Haaren der Borussia verschrieben hatte: Tuchel hatte keine Verwendung mehr für Großkreutz. Auch bei Jakub Blaszczykowski den Daumen zu senken, fand nicht überall Zustimmung. In seinen acht Jahren bei der Borussia hatte der Pole den Beweis angetreten, dass er mehr als der für Jürgen Klopps Überfall-Fußball prädestinierte Turbo-Rechtsaußen ist. Mindestens unglücklich mutet an, dass Tuchel erst erklärte, mit Blaszczykowski in Dortmund weiter „fest zu planen“ – um ihn kurz darauf doch zu verabschieden.

Hannover 96 - Borussia Dortmund Live Stream

Das Spiel zwischen Hannover 96 und Borussia Dortmund wird am Samstag, den 12.09.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Hannover 96 vs Borussia Dortmund!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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Live stream Hannover 96 - Borussia Dortmund stream sehen Datum: 12/09/2015 Hannover 96 - Borussia Dortmund Live Übertragung online anschauen, wo gucken live im Internet? Hannover 96 - Borussia Dortmund streaming online umsonst schauen, gratis streaming des Spiels Hannover 96 - Borussia Dortmund kostenlos sehen.