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Live Stream VfB Stuttgart - Werder Bremen 06.12.2015 Bundesliga

VfB Stuttgart - Werder BremenEs war ein Strohhalm, an den sich die VfB-Bosse klammerten. Jürgen Kramny, die Interimslösung nach der Entlassung von Alexander Zorniger, könnte ja einschlagen wie Gladbachs André Schubert. Dieser Strohhalm knickte jedoch am Sonntag bereits ab: Beim 1:4 in Dortmund war der VfB erneut chancenlos. Der Klub, der mit großen Ambitionen in die Saison gestartet war, versinkt im Chaos. Zorniger hatte am Ende vor den Bossen kapituliert, denen schließlich nichts als die Entlassung übrig blieb. „Vielleicht hätte Alex, so traurig es ist, einfach etwas mehr Schauspieler sein müssen“, meint Ex-Kollege Markus Babbel. Da Zorniger gleich mit einem Vertrag bis 2018 ausgestattet worden war, kostet der Rauswurf den VfB, der eigentlich sparen muss, richtig Geld. Nach Medien-Informationen war die Abfindung von Zorniger geregelt. Für die Entlassung im ersten Vertragsjahr kassiert er rund 1,6 Mio. Euro. Und wie geht es nun mit dem verunsicherten Team weiter? „Der Weg ist grundsätzlich richtig“, meint Präsident Bernd Wahler: „Aber auf Platz 17 zählen die positiven Schritte, die wir durch die Verzahnung des Profibereichs mit der Nachwuchsausbildung und dem Scouting gemacht haben, null Komma null.“

Das Team steht mit dem Rücken zur Wand. „Ich halte überhaupt nichts davon, einem Verein ein Konzept überzustülpen, so wie es Zorniger gemacht hat“, kritisiert Felix Magath: „Mein Weg ist es zu sehen, welche Qualitäten meine Spieler haben, und sich danach auszurichten.“ Stuttgart muss die wackelige Defensive (35 Gegentore) dringend in den Griff bekommen. „Es geht jetzt nicht darum, groß über Konzepte nachzudenken“, sagt Ex-Trainer Christoph Daum: „Der VfB sollte auch nicht zu große Hoffnungen auf Transfers in der Winterpause setzen. Es geht einfach darum, aus den Spielern jetzt alles rauszuholen, die Qualitäten sind ja vorhanden.“ Im Winter soll in der Defensive nachgerüstet werden. Mehr als sechs Mio. an Ablöse darf der gewünschte Verteidiger jedoch nicht kosten. Der VfB soll auch künftig offensiv agieren, jedoch nicht mehr so unkontrolliert und wild wie unter Zorniger. Dessen Ideen, die bis in den Nachwuchs verfolgt werden, sollen lediglich „Leitplanken“ für die künftige Spielidee sein, betont Sportdirektor Robin Dutt. Damit der VfB im Abstiegskampf nicht weiter ins Schlingern gerät.

Bis zuletzt hatte Robin Dutt Trainer Alexander Zorniger verteidigt. Als dieser jedoch bekannte, dass er nicht mehr weiterwisse, blieb dem Manager nichts anderes übrig: Der Trainer, der für den neuen Weg stehen sollte, wurde vor die Tür gesetzt. Damit steigt auch der Druck auf den ehemaligen Trainer (Freiburg, Leverkusen, Bremen), der prompt betonte: „Ich werde nicht der neue Trainer!“ Dennoch beäugen die Fans Dutts Arbeit kritisch. Wer ist das Regulativ neben dem Manager, der in sportlichen Fragen mitredet? Wieso konnte er auf den selbstherrlichen Zorniger nicht mehr Einfluss nehmen? Muss nun auch Dutt um seinen Job bangen? „Ich bin beim VfB früher eingestiegen, als es geplant war“, verteidigt sich Dutt. Er übernahm das Amt beim VfB im Januar 2015, schaffte mit Stevens, dem er die Treue hielt, den Verbleib in der Liga. „Das erste halbe Jahr konnten wir mit dem Klassenerhalt erfolgreich zu Ende bringen“, so Dutt: „Nun hatten wir mit Alexander Zorniger einen Trainer, bei dem wir uns eingestehen müssen, dass es am Ende nicht gepasst hat.“ Dennoch: Rausch (Darmstadt) und Ibisevic (Hertha) wurden unter Dutt abgegeben, beide Spieler glänzen bei ihren neuen Teams. Präsident Bernd Wahler versucht, den Druck vom Manager zu nehmen: „Robin Dutt genießt weiter unser vollstes Vertrauen, ich sehe nicht, dass er ,angeschossen‘ ist.“

Der VfB Stuttgart steckt erneut im Keller. Deswegen hat er noch ein anderes großes Problem. Die Schwaben laufen Gefahr, ihre Top-Stars zu verlieren. Die Verträge von Spielmacher Didavi und Stürmer Harnik laufen am Ende der Saison aus. Für beide gibt es aktuell wenige bis keine Gründe, in Stuttgart zu bleiben. Didavi soll bei Leverkusen im Wort stehen, selbst ein Abschied im Winter war zuletzt ein Thema. „Ich habe womöglich die Chance, bei einer anderen Mannschaft international zu spielen, in der Champions League“, sagt der Spielmacher. Harnik wurde bereits von Schalke gejagt. Er sollte sich bis Ende September erklären, lässt sich aber nicht unter Druck setzen: „Wir haben in der Rückrunde noch genug Zeit.“ Und auch beim verletzten Topstürmer Daniel Ginczek (drei Saisontore), der zurzeit wegen eines Bandscheibenvorfalls ausfällt, hat der VfB das Heft des Handelns nicht in der Hand. Nach Medien-Informationen hat Ginczek in seinem bis 2018 laufenden Vertrag eine Ausstiegsklausel: Diese soll in der ersten Liga 15 Millionen Euro betragen, im Fall eines Abstiegs jedoch nur acht Mio.! Borussia Dortmund, wo der Angreifer von 2008 bis 2011 in der zweiten Mannschaft spielte, ist heiß auf Ginczek. Wie heikel die Lage ist, weiß Präsident Wahler: „Wir müssen den Spielern, die wir halten wollen, eine Perspektive zeigen. Spieler bleiben nicht, weil wir in der Vergangenheit Meister geworden sind.“

VfB Stuttgart - Werder Bremen Live Stream

Das Spiel zwischen VfB Stuttgart und Werder Bremen wird am Sonntag, den 06.12.2015 um 15:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: VfB Stuttgart vs Werder Bremen!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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