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Live Stream Mönchengladbach - Borussia Dortmund 23.01.2016 Bundesliga

Mönchengladbach - Borussia DortmundThomas Tuchel ist zwar ein emotionaler Mensch, aber vor allem ein intelligenter. So gut wie nie sagt er etwas Unüberlegtes – so war es auch im Trainingslager in Dubai. Als der BVB-Trainer über den Fitnesszustand von Marco Reus spricht, sagt er: „Es ist absolut top, was er momentan zeigt. Marco strahlt eine riesige Energie aus, in jedem Training ist er mit Lust dabei. Es wäre fatal für ihn zurückzuschauen, Marco muss jetzt seinem Körper vertrauen – und dann hoffe ich, dass er in der Rückrunde 29 Spiele für uns macht.“ 29 Spiele?! Erst wenn man genau nachrechnet, wird klar, was Tuchels Aussage bedeutet: Er kalkuliert mit zwei Endspiel-Teilnahmen! Denn zu den 17 Ligaspielen hat er offenbar drei DFB-Pokalspiele (dort muss der BVB im Viertelfinale in Stuttgart ran) und neun Partien in der Europa League (Sechzehntel-Finale gegen Porto) eingeplant. Seiner Mannschaft trichterte der ehrgeizige Coach in den Emiraten sogar ein, dass er mindestens einen Titel will. Die Meisterschaft ist bei acht Punkten Rückstand auf Bayern eher unrealistisch, auch wenn Pierre-Emerick Aubameyang den Titel für möglich hielt. Tuchel sieht größere Chancen in den Pokalwettbewerben. Bei seiner Neujahrs-Ansprache betonte er, dass seine Profis sich dafür von den Lobeshymnen lösen müssen: „Das zählt alles nichts mehr, davon müssen wir uns komplett freimachen, wenn wir etwas erreichen wollen“, sagte er in der Kabine. Seine drei Forderungen ans Team: Fleiß, Bescheidenheit, Willen! Nach einer starken Hinrunde fehlten dem BVB-Trainer ausgerechnet im letzten Spiel vor der Winterpause genau diese Tugenden. Die 1:2-Pleite in Köln wurmt ihn bis heute.

Sein Boss Hans-Joachim Watzke meint dagegen: „Mit etwas Abstand war diese Niederlage vielleicht gar nicht so schlecht. Es schärft die Sinne und Antennen der Spieler. Mit einem Sieg wäre der Vorsprung auf Platz drei schon sehr groß (neun Punkte) gewesen. Jetzt weiß jeder, dass es schnell gehen kann. Wir müssen alle wieder nach vorne schauen und nicht aus dem Basislager die Aussicht genießen. Wir sind jetzt diejenigen, die etwas zu verteidigen haben.“ Platz zwei hat bei allen im Klub oberste Priorität. Watzke: „Wir wollen in die Champions League – ohne Wenn und Aber. Von wo wir gekommen sind Anfang des Jahres (Platz 18; d. Red.), wäre die direkte Quali für die Champions League wie ein Titel. Und es ist für mich der wichtigste Titel. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich das einem DFB-Pokalsieg oder dem Gewinn der Europa League vorziehen, weil die Königsklasse für unsere Entwicklung das Maß aller Dinge ist.“ Natürlich weiß der BVB-Boss, dass Leistungsträger wie Ilkay Gündogan, Mats Hummels und Henrikh Mkhitaryan, deren Verträge 2017 auslaufen, ohne die Champions League kaum zu halten wären. Bevor Watzke diese Baustellen mit Sportdirektor Michael Zorc angeht, muss er aber erst mal seinen Trainer zufriedenstellen. Hinter den Kulissen innerhalb des Trios soll es erstmals ordentlich gerumst hat! Der Grund dafür war der Abgang von Jonas Hofmann (23) zu Borussia Mönchengladbach. Tuchel hätte den Mittelfeldspieler gerne als Alternative für die Offensive behalten – das teilte er Watzke in einem Vieraugen-Gespräch im Mannschaftshotel „Park Hyatt“ in Dubai mit.

Die Bosse gaben Hofmann für die stattliche Summe von acht Millionen Euro trotzdem ab und verkauften ihn dazu an einen direkten Konkurrenten. Weil auch noch Leih-Missverständnis Adnan Januzaj (20, zurück zu Manchester United) abgegeben wurde, will Tuchel unbedingt noch zwei Verstärkungen und fordert diese von Zorc und Watzke ein: „Wir haben ab Februar nur noch englische Wochen. Ich erwarte da schon noch etwas.“ Yunus Malli (23) wird Tuchel nicht vor Rückrundenstart bekommen, weil Mainz die Ausbeute der ersten Spiele in Ingolstadt und gegen Gladbach abwarten will. Bis zum 1. Februar sind Transfers möglich. Nach Medien-Infos bietet der BVB noch um drei große Namen mit. Tuchels Wunschspieler ist den Dortmundern bisher zu teuer: Für Andrij Jarmolenko (26) will Dynamo Kiew 30 Mio.! Bereits im Sommer blitzte der BVB mit zwei Angeboten beim ukrainischen Nationalspieler ab, danach verlängerte Jarmolenko bis 2020. Der Vertrag von Hatem Ben Arfa (28/OSG Nizza) läuft dagegen im Sommer aus, er wäre für rund zehn Mio. zu haben. Das Doppelte soll Stephan El Shaarawy (23, vom AC Mailand an AS Monaco ausgeliehen) kosten. Ebenfalls zu viel. Klar ist: Zorc steht unter Druck, denn eigentlich hätte Tuchel seine Neuzugänge gerne schon in Dubai dabeigehabt. Geht der Rückrunden- Auftakt am Samstag in Gladbach (Tuchel: „Eine der schwierigsten Aufgaben, die man haben kann“) schief und macht dabei ausgerechnet Hofmann ein gutes Spiel, dürfte das die Trainer-Laune kaum verbessern.

Das Beste kommt für Jonas Hofmann gleich zum Start. Samstagabend spielt er mit Gladbach, das ihn gerade für acht Millionen Euro gekauft hat, gegen seinen Ex-Klub Dortmund. Beim BVB kam er in der Hinrunde nur zu sieben Liga-Einsätzen, nicht einmal ließ Trainer Thomas Tuchel (42) den Außenbahnspieler dabei über 90 Minuten ran. Deshalb flüchtete er – und will nun Rache nehmen. „Natürlich würde ich mich freuen, wenn ich die Gelegenheit hätte, meinem alten Verein zum Rückrundenauftakt gleich wehtun zu können. Das wäre natürlich ein Traum“, sagt Hofmann. Die Chance bekommt er anscheinend. Denn: In der Vorbereitung hat er sich stark in sein neues Team eingefügt. „Die Abstimmung mit den Kollegen funktionierte schon relativ gut. Es macht es auch einfach, wenn man in eine Mannschaft mit hoher Qualität kommt“, sagt Hofmann, der sich im Trainingslager in Belek am etatmäßigen Gladbacher Rechtsaußen Ibrahima Traoré (27) vorbeigeschoben hat. Hofmann nutzte die Grippe-Erkrankung seines Konkurrenten aus und wird wohl zum Rückrundenauftakt in der Startelf stehen. Borussen-Trainer André Schubert (44) lobt seinen Acht-Millionen- Mann als Spieler, „der auf dem Platz eine hohe Qualität und Schnelligkeit hat“. Er wünscht, dass Hofmann in Zukunft noch mehr die „Eins-gegen-eins-Situationen sucht“. Am besten schon gegen Dortmund. Hofmann: „Ich setze alles daran, entweder ein Tor zu machen oder sonst wie dazu beizutragen, dass wir das Spiel gewinnen.“ Auf die üblichen Respekts- Phrasen vor einem Spiel gegen den Ex-Verein verzichtet er. Mit einem Sieg würde der Vierte Gladbach den Rückstand auf den Zweiten Dortmund (38 Punkte) auf sechs Punkte reduzieren.

Borussia M'gladbach - Borussia Dortmund Live Stream

Das Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach - Borussia Dortmund wird am Samstag, den 23.01.2016 um 18:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: Gladbach vs BVB!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

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