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Live Stream Borussia Dortmund - FSV Mainz 13.03.2016 Bundesliga

Borussia Dortmund - FSV Mainz33, 19 und 25 - So hoch war der Punkte-Rückstand des BVB in den vergangenen drei Jahren am Saisonende auf die Bayern! Nach dem 0:0 am Samstag sind es jetzt weiter nur fünf Punkte. Keine Frage: Der BVB hat mit Thomas Tuchel eine Riesen-Entwicklung hinter sich – und der Trainer bleibt voll im Attacke-Modus. Tuchel machte nach Abpfiff deutlich, dass sich die Bayern nicht zurücklehnen können: „Es gilt, dieses Niveau zu halten und fleißig zu bleiben. Dann werden wir sehen, was wir am Ende werden!“ Vor fünf Monaten wurde Tuchel von Bayern noch mit 1:5 zertrümmert, jetzt hielt sein Team auf Augenhöhe mit. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke schwärmt: „Die Bayern haben auf dem allerhöchsten Level gespielt, welches sie überhaupt zu leisten imstande sind. Trotzdem haben wir mitgehalten. Wir haben es geschafft, nach langer Zeit wieder eine gefühlte Spannung in der Liga zu erzeugen.“ Watzke legt sogar noch einen drauf: „Ich habe den FC Bayern noch nie so stark gesehen wie am Samstag. Aber das Spiel hat gezeigt: Wir sind von unserer sportlichen Klasse her näher an Bayern herangerückt, und das ist wirklich außergewöhnlich, weil es die besten Bayern aller Zeiten sind.“

Geist: Tuchel betont immer wieder den „Geist“, den sein Team entwickelt habe. Im Winter-Trainingslager hatten nur noch Spieler ein Einzelzimmer, die schnarchen. Bei einer gemeinsamen Mahlzeit am Tag herrschen Handy- und Kopfhörer-Verbot, damit sich die Spieler unterhalten. Wer sich zu wichtig nimmt, fliegt raus.

Philosophie: Der BVB-Fußball erinnert immer mehr an das Tiki-Taka der Bayern: viel Ballbesitz, schnelle Pässe. „Das System ist nicht so wichtig“, sagt Tuchel. Klingt ganz nach Guardiola: „Wir wollen gemeinsam spielen wie ein Orchester. Es bringt nichts, wenn jeder seine eigene Musik macht.“ Fünferkette, Dreierkette – alles wird nach Bedarf angewandt.

Rotation: Tuchel arbeitet mit einem Mini-Kader, ist aber kreativ und knallhart in seinem Kurs. Das Ziel: den Topstars die nötigen Pausen geben und die Spannung hochhalten. Beispiel: Shinji Kagawa (26) fand sich nach starker Hinrunde auf der Tribüne wieder. Auf Gonzalo Castro (28) verzichtete Tuchel sogar bei dessen „Heimspiel“ gegen Ex-Klub Leverkusen. Ausschlaggebend: Tuchel trifft alle Entscheidungen – im Gegensatz zu Vorgänger Klopp – unabhängig vom nächsten oder vorigen Gegner, sondern schlicht danach, wer fit ist, sich am besten im Training präsentiert oder zum nächsten Gegner passt. Wer nachlässt, sitzt draußen. Keiner murrt, weil das bisher alle als fair empfinden. Gegen Ingolstadt spielte Christian Pulisic (17), in Darmstadt Felix Passlack (17). Dafür fehlten Marco Reus (26) und Henrikh Mkhitaryan (27). Der BVB gewann beide Spiele.

Individuelle Klasse: Fast jeder Spieler hat sich unter Tuchel verbessert. Torwart Roman Bürki (25) galt als Sicherheitsrisiko, bis er Samstag gegen Bayern mehrfach überragend parierte und in der Rückrunde sechsmal ohne Gegentor blieb. Reus, Mkhitaryan, Pierre-Emerick Aubameyang – alle sind viel besser als in den vergangenen Jahren, weil Tuchel detailversessen mit ihnen arbeitet.

Motivation: Nach Medien-Informationen waren nach der 1:5-Klatsche im Hinspiel die Worte Meisterschaft und Bayern tabu. Tuchel machte seinem Team mehrfach intern klar, dass es ab jetzt „nur“ noch um drei Ziele gehe: Erstens die direkte Quali für die Champions League. Zweitens das DFB-Pokalfinale. Drittens das Überwintern in Europa. Alles klappte. Am Ende sollen seine Spieler einen Titel holen. Stand jetzt ist sogar theoretisch noch das „Tuchel-Triple“ aus Meisterschaft, Europa League und Pokal drin. Unbestritten ist: Tuchel hat noch viel vor in dieser Saison – und spätestens im kommenden Jahr wird endgültig der Großangriff auf Bayern gestartet. Watzke: „Wir werden in den nächsten Jahren weiter realistische, ambitionierte Ziele ausgeben, so wie das beim BVB üblich ist. Unser Ziel wird es immer sein, die Champions League zu erreichen, alles andere liegt nicht in unserer Hand. Ich hoffe, dass der FC Bayern in den nächsten Jahren mal wieder fünf Prozent nachlässt. Dann müssen wir da sein. Stand jetzt sehe ich das aber nicht.“ Überspitzt gesagt fehlen dem BVB an Top-Tagen also noch fünf Prozent zu den Bayern. Eine Hürde, die Tuchel garantiert irgendwann mit dem BVB nehmen will!

Borussia Dortmund - FSV Mainz Live Stream

Das Spiel zwischen Borussia Dortmund und FSV Mainz 05 wird am Sonntag, den 13.03.2016 um 17:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: BVB vs Mainz!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

LivestreamsLiveticker Livescore Highlights Aktuelle Sportlivestreams finden Sie in der Live Stream Übersicht. Alternativ geht es hier auch direkt zum Fussball Live Ticker oder schauen Sie im besten Fussball Live Score rein. Alle Aktionen, Highlights, Tore und Bilder finden Sie in unserer Highlights Rubrik kurz nach oder schon während der Partie.

Live stream Borussia Dortmund - FSV Mainz stream sehen Datum: 13/03/2016 Borussia Dortmund - FSV Mainz Live Übertragung online anschauen, wo gucken live im Internet? Borussia Dortmund - FSV Mainz streaming online umsonst schauen, gratis streaming des Spiels Borussia Dortmund - FSV Mainz kostenlos sehen.