Ads 468x60px

Live Stream Borussia Dortmund - Werder Bremen 02.04.2016 Bundesliga

Borussia Dortmund - Werder BremenDortmund: Wenn sich Mats Hummels in diesen Tagen mit seinem Vater (und Berater) Hermann austauscht, drehen sich ihre Gespräche vermutlich darum, warum Dortmunds ohnehin mit reichlich Vorwärtsdrang ausgestatteter Innenverteidiger in seinem Klub noch häufiger als bisher ins Dribbling geht. Oder wie es sich anfühlt, nicht nur beim BVB, sondern jetzt auch in der Nationalmannschaft die Kapitänsbinde zu tragen – wie am Dienstag von der 69. Minute an im Test gegen Italien (4:1). Bedeutungsschwere Themen wie die Zukunft des 27-Jährigen diskutieren Mats und Hermann Hummels nicht. Zumindest nicht mit höchster Priorität. Diesen Eindruck erweckte der Weltmeister von 2014 jedenfalls am vorigen Samstag im Aktuellen Sportstudio des ZDF. Er warte darauf, dass sich seine Entscheidung „ein bisschen von alleine“ ergebe, sagte der BVB-Profi, am liebsten würde er „irgendwann aufwachen“ und dann wissen: „Das möchte ich machen.“ Sein Arbeitspapier endet 2017.

Weil Borussia Dortmund ihn dann nicht ablösefrei ziehen lassen wird, öffnen sich ihm in diesem Sommer zwei Wege: den vielleicht letzten großen Vertrag der Karriere im Ausland zu unterzeichnen. Oder „lebenslänglich“ Schwarz und Gelb. „Es gibt unheimlich viele Sachen, die ich gerne machen möchte“, sagt Hummels, „eine davon ist, noch länger in Dortmund zu bleiben. Ich muss für mich herausfinden, ob ich unbedingt noch einmal bei einem anderen Verein spielen möchte oder nicht.“ Wer häufiger an den Gedanken des Abwehrspielers teilhaben darf, weiß, dass er seine Entscheidung nicht in erster Linie von exzellenten und demnächst noch besseren Verdienstmöglichkeiten hier oder dort abhängig machen wird. Was für ihn vor allem zählt: die Attraktivität des Fußballs, Perspektiven, spannende Projekte, sportlicher Reiz. Und der kann auch darin bestehen, mit ein paar PS weniger erst zu Branchenführer FC Bayern aufzuschließen und ihn dann zu überholen.

Noch im Herbst war in Dortmund der Eindruck entstanden, der eine (Hummels) könne nicht mit dem anderen (Thomas Tuchel). Mittlerweile überschlägt sich der Trainer fast, wenn er seinem Abwehrchef ein Zeugnis ausstellt: Hummels setze „mit Ausstrahlung und Mentalität“ Maßstäbe, sagte er nach dessen Gala beim Rückrundenstart in Mönchengladbach (3:1). Im zweiten Saisonabschnitt reiht er eine Top-Leistung an die andere (siehe Infofläche). Längst sind intern auch die Zweifel an der Eignung als Spielführer des BVB verflogen. „Mats“, versichert Geschäftsführer Hans- Joachim Watzke, „hat sich zu einem außergewöhnlichen Kapitän entwickelt.“ Der BVB-Boss räumt dann auch gleich mit der Legende auf, dass Hummels angeblich wegen kritischer Äußerungen bei ihm antanzen musste: „Ich habe ihn nie zum Rapport bestellt.“

Dass die „G 3“, der außer Tuchel und Watzke noch Sportdirektor Michael Zorc angehört, manche Äußerung ihres selbstbewussten Stars aber ungeschickt und unpassend fanden, ist gleichwohl kein Geheimnis. „Eine Disharmonie“, beteuert Watzke, „gab es deshalb aber nicht.“ Ein exakter Zeitplan, bis wann diese Dortmunder Schlüsselpersonalie entschieden wird, existiert nicht. Vollkommen abwegig ist es nach Medien-Informationen, dass Hummels mit einer unklaren Situation in die Europameisterschaft geht. Das wusste er schon 2012 zu vermeiden, als er sich einen Tag vor der Abfahrt zur EURO in Polen und der Ukraine gleich für weitere fünf Jahre an die Borussia band. Seit Januar 2008 hat Hummels 301 Pflichtspiele für den BVB bestritten (178 Siege, 61 Unentschieden, 62 Niederlagen) und dabei 24 Tore erzielt und 14 weitere vorbereitet. Es könnten noch eine Menge Einsätze dazukommen, wenn er den Entschluss fasst, seine eindrucksvolle Karriere beim achtmaligen Deutschen Meister fortzusetzen.

Bremen: Wie schwer Claudio Pizarros Ausfall im Abstiegskampf wiegen würde, liegt auf der Hand. Seit Wochen spielt der Peruaner den Alleinunterhalter. Nun wurde er im Länderspiel in Uruguay ausgewechselt, wegen „Rückenproblemen“. Eine Diagnose soll am Donnerstagabend nach seiner Rückkehr erfolgen. Bis dahin schwebt der Klub zwischen Hoffen und Bangen. Und wird zugleich von einem weiteren Sorgenkind in Atem gehalten: Trainer Viktor Skripnik. Dass er alles tut, seinen wichtigsten Angestellten zu stützen, bewies Thomas Eichin erst am Dienstag: „Skripnik steht stabil im Wind“, so der Geschäftsführer, und gebe sich „recht kämpferisch“. Dumm nur, dass Skripniks Auftritt vor den Medien noch am selben Tag die Erklärungen seines Chefs prompt konterkarierte. Von leidenschaftlicher Kampfbereitschaft vor der entscheidenden Saisonphase beim Ukrainer keine Spur.

Im Gegenteil: Skripniks Tonfall klang, wie seit Wochen, gleichgültig. Auch inhaltlich waren die Worte schicksalsergeben. In Dortmund, so der Tenor, gehe es nur um Schadensbegrenzung: „Der Favorit kann gewinnen. Aber wir wollen es ein bisschen besser machen als bei der Blamage in München.“ Spätestens seit jenem 0:5 ist Werders Tordifferenz ein echter Minuspunkt. Dafür sehe „das Restprogramm für uns besser aus als bei anderen“, meint Skripnik. Also: „Wir haben alles unter Kontrolle. Aber wir müssen liefern.“ Auch das formuliert er mit maximaler Tonlosigkeit. Mag sein, dass er Gelassenheit demonstrieren will. Auf manchen wirkt Skripnik momentan aber eher wie einer, der seine Pflicht erfüllt, jedoch innerlich abgeschlossen hat. So, als besäße er übers Saisonende hinaus ohnehin keine Perspektive mehr. Obwohl (zumindest theoretisch) sogar noch der Pokalsieg winkt – ein Rätsel. Unbestritten bleibt bei alledem: Skripniks Eindruck nach außen muss nicht zwingend Maßstab für sein internes Wirken sein.

Darauf stützt sich auch Eichin, der das Thema am Mittwoch nur knapp kommentieren mochte: „Entscheidend ist, wie Viktor die Mannschaft einstellt und was auf dem Platz zu sehen ist.“ Kein Widerspruch! Zur misslungenen Außendarstellung passt derweil, dass Skripnik die seit Winter deutlich verbesserten Fitnesswerte seines Teams thematisierte. Was zur Schlussfolgerung führte: Die verkorkste Hinrunde war auch physischen Mängeln geschuldet. Zugleich wurde bekannt, dass der Vertrag von Athletikcoach Jörn Heineke nicht verlängert werden soll. Vor allem stellen die Versäumnisse aber dem Fußballlehrer- Trio Skripnik/Torsten Frings/ Florian Kohfeldt kein gutes Zeugnis aus. Immerhin: Der im Herbst verpflichtete Leistungsdiagnostiker Axel Dörrfuß schuf Abhilfe, was sich auch in der Teamlaufleistung niederschlägt: Aus durchschnittlich 113,11 Kilometern in der Hin- wurden 114,36 Kilometer in der Rückrunde. Ob es bei Werder wirklich „läuft“, werden die kommenden Wochen zeigen.

Borussia Dortmund - Werder Bremen Live Stream

Das Spiel zwischen Borussia Dortmund und Werder Bremen wird am Samstag, den 02.04.2016 um 18:30 Uhr angestoßen. Nicht jeder hat das Glück das Spiel live im Stadion sehen zu können und muss auf diverse TV-Übertragungen oder mögliche Live Streams im Internet hoffen.

So bieten möglicherweiße Sport-Sender wie Sky, Eurosport oder Sport1 einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine gute Qualität aufweist. Wie gewohnt wird die Vorberichterstattung etwas früher beginnen. Also schaltet einfach rein, und seid live dabei, wenn es heißt: BVB vs Bremen!

Allerdings gibt es noch weitere ausländische Livestreams im Internet, die das komplette Spiel übertragen werden, diese könnt ihr eventuell im Livestream-Portal "tvlive.net" finden. Außerdem könnt ihr die vielen Liveticker nutzten, die im Internet verbreitet sind.

LivestreamsLiveticker Livescore Highlights Aktuelle Sportlivestreams finden Sie in der Live Stream Übersicht. Alternativ geht es hier auch direkt zum Fussball Live Ticker oder schauen Sie im besten Fussball Live Score rein. Alle Aktionen, Highlights, Tore und Bilder finden Sie in unserer Highlights Rubrik kurz nach oder schon während der Partie.

Live stream Borussia Dortmund - Werder Bremen stream sehen Datum: 02/04/2016 Borussia Dortmund - Werder Bremen Live Übertragung online anschauen, wo gucken live im Internet? Borussia Dortmund - Werder Bremen streaming online umsonst schauen, gratis streaming des Spiels Borussia Dortmund - Werder Bremen kostenlos sehen.