Ads 468x60px

Live Stream SV Darmstadt - TSG Hoffenheim 20.09.2016 Bundesliga

Im Jonathan-Heimes-Stadion am Böllenfalltor in Darmstadt findet am Dienstag den 20.09.2016 der 4.Spieltag der 1.Bundesliga statt. Um 20.00 trifft der SV Darmstadt auf TSG Hoffenheim. Sei Live dabei per TV, Livestream, Radio oder Liveticker!

Das letzte Mal, als Peter Niemeyer in der Bundesliga vom Feld log, da hatte der defensive Mittelfeldmann wenigstens ein bisschen Grund zur Freude. Zwar unterlag Hertha BSC, dessen Dress der 32-Jährige damals noch trug, im April 2012 mit 1:2 gegen den 1. FC Kaiserslautern. Aber immerhin: 17 Minuten vor seiner Ampelkarte hatte Niemeyer gegen den FCK getrofen. Von einem Tor in Dortmund war Niemeyers jetziger Arbeitgeber, der SV Darmstadt 98, nun am Samstag aber so weit entfernt wie England vom Gewinn eines internationalen Fußballtitels. Fakt ist: Auch ohne die Gelb-Rote Karte für den Sechser der Lilien beim Stande von 0:3 war die Mannschaft von Trainer Norbert Meier auf dem Weg zu einem Debakel. Und Fakt ist auch: Bereits am ersten Spieltag in Köln ließ Darmstadt zehn gegnerische Chancen zu, beim BVB jetzt ganze elf – in der kompletten, vergangenen Spielzeit waren es nur zweimal mehr als acht (in Köln, 31. Spieltag; in München, 22. Spieltag.). Zu erwarten ist aber ebenfalls: In Dortmund werden noch andere Teams untergehen. Ob deshalb vor dem Hintergrund der Tatsache, dass es im letzten Jahr nur eine „echte“ Klatsche gab (0:4 gegen Berlin), gleich die Mentalitätsfrage gestellt werden muss? Nicht unbedingt. Vor allem, weil mit Aytac Sulu und Jerome Gondorf zwei Säulen fehlten. Denn aufgegeben hat sich der Außenseiter in Dortmund nicht – es war schlicht und ergreifend ein Klassenunterschied.

Gerade die Außenverteidiger Fabian Holland und Florian Jungwirth hatten den bemitleidenswerten Job, die trick- und temporeichen BVB-Flügel einzubremsen, was quasi vom Anpif weg misslang. Meier lüchtete sich nach der 0:6-Packung in Galgenhumor: „Als neutraler Beobachter hätte man sich erfreuen können an den technischen Fähigkeiten und der Spielschnelligkeit des Gegners, dem wir in keiner Phase gewachsen waren.“ Weder mit Vierer- noch mit Fünfer abwehrkette, betonte der 57-Jährige, der nun eben auch noch auf Niemeyer verzichten muss. Die Sperre für den zweikampf- und kopfballstarken Sechser wird es gegen Hofenheim am Dienstag nicht einfacher machen, die großen Lücken vor dem Kasten von Michael Esser („Dass man hier verlieren kann, ist klar, aber es geht um das Wie – wir sind ein Stück weit auseinandergefallen“) zu schließen. Und gelingt das nicht, muss man ein Tor schießen, um zu punkten. Einfa- che Algebra. Dafür braucht man aber Chancen, denn ein Zufallstor wie gegen Frankfurt wird nicht wöchentlich gelingen. Doch genau davon gab es in Dortmund exakt null.

Wenn sich die Hofenheimer nicht selbst schon eine Extraportion Zuversicht verschreiben, dann besorgt das die Historie. Zum ersten Mal seit Februar 2012 spielt Hofenheim dreimal in Serie unentschieden. Damals folgte ein Sieg (2:1 in Wolfsburg). Warum soll es jetzt also nicht mit einem Erfolg in Darmstadt klappen? „Wir sind dreimal ungeschlagen“, so die einhellige Einschätzung von Oliver Baumann, Ermin Bicakcic und Co. nach dem 0:0 vom Wochenende, das eine Zwischenbilanz von drei Remis nach drei Partien in die Tabelle schreibt. Nicht Fisch, nicht Fleisch, aber leistungstechnisch mit genügend Biss, um in den Augen der Kraichgauer jetzt zum ersten Sieg ausholen zu können. „Am Dienstag wollen wir den ersten Dreier einfahren“, erklärt Bicakcic. Die Nullnummer gegen Wolfsburg hat bei der TSG bunte Streifen in den bisher noch grauen Bundesliga-Alltag gebracht. Besonders nach dem 4:4 in Mainz, als die Mannschaft von Julian Nagelsmann (Foto) den Gegner zum Toreschießen eingeladen hatte, herrschte ein Stück weit Verunsicherung, wo die TSG wirklich steht. „Es ist noch früh in der Saison“, sagt der Trainer. Man müsse sehen, „gegen wen wir gespielt haben: Leipzig, das in Hamburg und gegen Dortmund gewonnen hat; Mainz, das international spielt, und Wolfsburg, einen Topgegner. Gegen die gewinnt nicht jeder.“

Darum sei die Ausbeute nicht gerade als ruhmreich, aber als zufriedenstellend zu betrachten. Gegen Wolfsburg „war ein Fortschritt zu erkennen. Wir haben weniger Chancen aus herausgespielten Situationen des Gegners zugelassen, und wir haben deutlich besser verteidigt.“ Nagelsmann blickt entspannt auf sein Team, dessen Entwicklung „nicht am dritten Spieltag beendet ist. Wir werden im Lauf der Zeit besser werden. Wenn die Mannschaft jetzt alles könnte, würde ich sechs Wochen auf die Malediven reisen.“ Viel besser kann es Baumann in diesem Zeitraum zwischen den Pfosten jedenfalls nicht machen. Nach seinem schwachen Auftritt in Mainz glänzte der Keeper gegen Wolfsburg. „Er wird immer sehr schnell negativ gesehen, wenn er mal einen Fehler macht“, sagt Nagelsmann. „Diesmal hat er hervorragend gehalten. Jeder große Torwart hat mal Fehler drin, auch Manuel Neuer.“ Ein Vergleich, der Baumann mehr als ehren dürfte.


SV Darmstadt - TSG Hoffenheim Live Stream

Der SVD empfängt die Mannschaft vom 1899 Hoffenheim. Der Schiedsrichter wird das Spitzenspiel am Dienstag, 20.September 2016, um 20:00 Uhr anpfeifen.

Wenn das Spiel zwischen SV Darmstadt und TSG Hoffenheim angestoßen wird, werden etliche Fussball-Fans leider nicht zuschauen können. Wer über einen schnellen Internet-Anschluss verfügt, kann sich einen Live-Stream suchen – und davon gibt es genügend. Sportsender bieten möglicherweiße zu diesem Event einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine HD-Qualität aufweist.

Alternativ findet ihr auch weitere Fussball Live Streams in sehr guter und flüssiger Qualität von Buchmachern. Man muss sich lediglich einen Account erstellen mit einer kleinen Einzahlung. Diese kann man sich aber problemlos wieder zurücküberweisen lassen, wenn man kein Interesse mehr an den Live Streams hat.



Wir von Fußball Live Stream wünschen euch viel Spaß beim Spiel SV Darmstadt gegen TSG Hoffenheim, vergesst nicht um 20:00 Uhr einzuschalten, sei es per TV, Livestream, Radio oder Liveticker!