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Live Stream VfL Wolfsburg - RB Leipzig 16.10.2016 Bundesliga

In der Volkswagen-Arena in Wolfsburg findet am Sonntag den 16.10.2016 der 7.Spieltag der 1.Bundesliga statt. Um 17.30 trifft der VfL Wolfsburg auf RB Leipzig. Sei Live dabei per TV, Livestream, Radio oder Liveticker!

Es geht doch! Julian Draxler ballt die Faust. Gerade ist sein Schuss im Tor der Nordiren gelandet. Sein erster Saisontreffer. Und die Befreiung? „Ich war erleichtert“, gibt der Nationalspieler zu, „in den vergangenen Wochen habe ich wenig getrofen.“ Ein Tor, wichtig „für mein Ego“. Und auch Maximilian Arnold zeigt sich von seiner trefsicheren Seite: drei Buden in den beiden Spielen mit der U 21. Beim VfL jedoch ist nahezu der gesamte Kader von der Ladehemmung befallen. Nur vier Erfolge in sechs Spielen, Platz 18 im Chancenverwertungs-Ranking. Torlos in Wolfsburg. Das Problem: Außer Mario Gomez, zuletzt mit 26 Trefern türkischer Torschützenkönig, gibt der Kader aktuell keinen Spieler her, der in den vergangenen Jahren als zuverlässiger Torschütze in einer großen Liga aufgetreten ist. Nach dem Vorjahresverlust von Kevin De Bruyne und Ivan Perisic (zusammen 43 Scorerpunkte in der Saison 2014/2015) gingen nun auch noch die drei besten Torschützen der vergangenen Spielzeit: André Schürrle (neun Treffer) nach Dortmund, Bas Dost (acht) zu Sporting Lissabon, Max Kruse (sechs) nach Bremen. Wer soll nun knipsen? Logisch, Gomez, der Torjäger. Doch der Ball will bei ihm (noch) nicht rein.

Sein Wunsch: „Wichtig ist, dass, wenn der Torjäger mal nicht funktioniert, die Mannschaft so gut ist, dass andere Spieler in die Situation kommen, Tore zu machen.“ Draxler zum Beispiel. Doch auch der Nationalspieler ist alles andere als ein Torgarant. In der vergangenen Saison traf er insgesamt sechsmal, davor waren es auf Schalke in zwei Spielzeiten (auch verletzungsbedingt) je zwei Trefer. Sein bestes Jahr hatte er 2012/2013, als ihm zehn Tore glückten. Lange ist es her. Das gilt auch für Jakub Blaszczykowski. Der Neuzugang hatte ebenfalls vor vier Jahren seine torreichste Saison, damals traf der Pole elfmal für den BVB. Seitdem: Zwei, null, zwei (für Florenz). Daniel Cali giuri, im Vorjahr zwei, davor sieben Tore, wartet seit fast einem Jahr auf ein persönliches Erfolgserlebnis. Zu allem Überluss hat sich mit Daniel Didavi ausgerechnet der Spieler verletzt, der sowohl zuletzt in Stuttgart (13 Trefer) als auch schon jetzt beim VfL – zwei der vier Saisontore erzielte der Neuzugang – als Scharfschütze hervorgetan hat. „Daniel hat gleich gezeigt, dass er gefährlich ist“, sagt Trainer Dieter Hecking. „Es ist ärgerlich, dass er sich verletzt hat.“ Und vor allem ist nicht zu ändern, dass er nach seiner MeniskusOP weiter pausieren muss. Also müssen es die anderen richten. „Die ganze Mannschaft steht in der Verantwortung“, nimmt der Trainer den Druck von Gomez und Draxler, die bislang die meisten Chancen hatten – und vergaben. „Solche Phasen gibt es“, weiß Hecking aus eigener Erfahrung als früherer Stürmer, „aber die beiden werden trefen.“ Vielleicht ist ja zumindest bei Draxler der Knoten geplatzt. „Ich versuche, den Schwung nach Wolfsburg mitzunehmen.“ Damit es dort auch mal wieder einen Grund zum Jubeln gibt.

Sein direkter Vorgesetzter hat ihm zu Beginn der Woche ein dickes Kompliment gemacht. „Er ist ein Spieler, der mittlerweile komplett ist“, sagt Trainer Ralph Hasenhüttl über Marcel Sabitzer. Der österreichische Nationalspieler (24 Einsätze), der in der vergangenen Zweitligasaison mit acht Toren und vier Assists zum Aufstieg von RB Leipzig beitrug, hat den Sprung in die 1. Liga scheinbar mühelos geschaft. Hatte sich mancher den Kopf darüber zerbrochen, ob der 22-Jährige angesichts der namhaften (neuen) Konkurrenz in der Ofensive ein Wackelkandidat sei, zeigt der bisherige Saisonverlauf: Sabitzer ist ein wichtiger Faktor im RB-Spiel. Ob im rechten oder linken vorderen Mittelfeld oder als zweite Spitze: Im 4-2-2-2-System erweist er sich als Allrounder. Ihm selbst liegt das, sieht er sich doch weniger als echten Stürmer. „Ich schwimme gerne vor der Abwehr herum“, so Sabitzer, der zu seinem guten Start sagt: „Ich habe mich auf dem Platz bisher wohlgefühlt, und wir haben mannschaftlich gut gespielt. Ich bin zufrieden.“ Den mühelosen Sprung auf das nächsthöhere Niveau indet der 1,77 Meter große Techniker „nicht selbstverständlich“, ist aber auch nicht sonderlich überrascht. „Man hat immer die Hofnung, dass es reibungslos geht“, sagt er, „aber ich habe immer auf meine Stärken vertraut. Ich weiß, was ich kann.“ Ein Ligator hat er erzielt (zum 2:2 in Hoffenheim, dazu noch eins im Pokal), mit drei legte er bisher die meisten Assists bei RB auf.

16 Torschüsse hat Sabitzer abgegeben (mit Timo Werner die meisten) und damit so viele wie homas Müller und PierreEmerick Aubameyang. 153 Sprints zog er an, die meisten bei Leipzig nach Werner (159), zudem gehen sechs Torschussvorlagen auf sein Konto (die viertmeisten) sowie elf Dribblings, die drittmeisten nach Yussuf Poulsen (15) und Emil Forsberg (14). Hasenhüttl sagt, Sabitzers Stärken seien „Lösungen auf engem Raum“, und nennt weitere Vorzüge: „Marcel hat ein sehr großes Kämpferherz, man kann sich auf ihn verlassen. Er hat keine Angst und gibt nie auf. Und er kann laufen.“ Gerade in puncto Widerstandsfähigkeit wirkt Sabitzer im Vergleich zur vergangenen Spielzeit stärker. Er selbst sieht trotz des mühelosen Übergangs in die Bundesliga „schon noch einige Sachen, die ich verbessern kann. Ich bin ein junger Spieler und nicht der Zampano, der glaubt, schon alles draufzuhaben“. Mit dem bisher Gezeigten von RB Leipzig kann sich Sabitzer – wie mit seinen Leistungen – anfreunden: „Vor der Saison wussten wir nicht, wo wir stehen. Dann kam das unglückliche Pokal-Aus. Deswegen ist es wichtig, dass wir so gestartet sind. Das beruhigt auch. Aber bisher haben wir noch nichts erreicht. Wir müssen dranbleiben.“ Deshalb lässt er sich auch nicht vom mäßigen Start des nächsten Gegners blenden. „Wolfsburg ist eine Champions-League-Mannschaft, die natürlich Favorit ist“, betont er. „Wir werden alles daran setzen, eine gute Leistung zu zeigen und eventuell auch den VfL Wolfsburg zu ärgern.“


VfL Wolfsburg - RB Leipzig Live Stream

VfL Wolfsburg empfängt die Mannschaft von RB Leipzig. Der Schiedsrichter wird das Spitzenspiel am Sonntag, 16.Oktober 2016, um 17:30 Uhr anpfeifen.

Wenn das Spiel zwischen VfL Wolfsburg und RB Leipzig angestoßen wird, werden etliche Fussball-Fans leider nicht zuschauen können. Wer über einen schnellen Internet-Anschluss verfügt, kann sich einen Live-Stream suchen – und davon gibt es genügend. Sportsender bieten möglicherweiße zu diesem Event einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine HD-Qualität aufweist.

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Wir von Fußball Live Stream wünschen euch viel Spaß beim Spiel VfL Wolfsburg gegen RB Leipzig, vergesst nicht um 17:30 Uhr einzuschalten, sei es per TV, Livestream, Radio oder Liveticker!